burkhard_heim
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| + | ====== Burkhard Heim ====== | ||
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| + | Er hat gelebt von 1925-02-09 bis 2001-01-14. | ||
| + | * [[https:// | ||
| + | * //Aus dem Diesseits kann man (theoretisch) auf " | ||
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| + | Burkhard Heim hat (ähnlich wie [[::Jean Émile Charon]]) eine auf Geometrie basierte Theorie aufgestellt. | ||
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| + | Nach seiner Theorie gibt es sechs Dimensionen im // | ||
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| + | Alle Objekte, die es im // | ||
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| + | In sofern ist das // | ||
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| + | In Hamburg hat man seiner Formeln, die er 1982 erstmals präsentierte, | ||
| + | Mit Hilfe dieses Programmes konnte man alle Elementarteilchenmassen, | ||
| + | Darüber hinaus hat man eine Elementarteilchenmasse ermittelt, die keinem bekannten Elementarteilchen zuzuortnen war... | ||
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| + | ... dieses // | ||
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| + | Mit der Heimschen Theorie können auch bisher unerklärte Phänomene erklärt werden. | ||
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| + | In den etablierten Wissenschaften werden Heims Ansätze nicht beachtet. | ||
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| + | ===== Leben ===== | ||
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| + | Burkhard Heim (1925-02-09 - 2001-01-14) wurde als Sohn des Bankbeamten Heinrich Heim (* 1890) und dessen Ehefrau Marie (geb. Warneboldt), | ||
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| + | Nach mehreren Operationen fing er mit Behinderung und der Unterstützung seiner Familie, 1946 an der Universität Göttingen ein Chemiestudium und 1949 ein Studium der Theoretischen Physik an. Er heiratete 1950 Gerda, eine ehemaligen Konzertsängerin, | ||
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| + | Anschließend arbeitete Heim in der Forschungsgruppe von C.F. von Weizsäcker am Max-Planck-Institut für theoretische Astrophysik in Göttingen. Er verließ dieses jedoch bald wieder, um an seiner einheitlichen Feldtheorie zu arbeiten. 1958 gründete er das " | ||
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| + | ===== Kurze Darstellung der Ergebnisse der Quantenfeldtheorie ===== | ||
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| + | ==== Die Physik des Hyperraums: Burkhard Heims Feldtheorie und die Radionik ==== | ||
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| + | Der Artikel über Burkhard Heims Feldtheorie in der //Ausgabe 152// der Zeitschrift //raum & zeit// aus dem Jahre 2008, | ||
| + | ist der am leichtesten verständliche, | ||
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| + | Geschrieben wurde der Artikel von //Marcus Schmieke//, der Burkhard Heim persönlich kannte. | ||
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| + | Leider kann man ihn nur käuflich erwerben, allerdings ist der Preis sehr faire: | ||
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| + | * Ausgabe __152__ aus dem Jahre __2008__ | ||
| + | * Artikel: [[http:// | ||
| + | * Artikelnummer: | ||
| + | * Preis: 3,00 € | ||
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| + | //Marcus Schmieke// | ||
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| + | Dem Physiker Burkhard Heim war es schon vor mehr als dreißig Jahren gelungen, die Existenz höherer Dimensionen in einen mathematischen Formalismus zu kleiden. Die vollständige Physik der Gravitation ist gemäß Heim nur in einem zwölfdimensionalen Hyperraum möglich, der sowohl die materielle als auch die geistige Wirklichkeit mathematisch abbildet. Marcus Schmieke, den Burkhard Heim persönlich in seine Kosmologie einwies, erklärt die Heimsche Feldtheorie und deren Folgen für die Radionik. | ||
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| + | Der deutsche Physiker Burkhard Heim hat seit 1949 Schritt für Schritt eine einheitlichen Feldtheorie der Materie erarbeitet, die über die mathematische Beschreibung der materiellen Welt weit hinausgeht. Sein Konzept eröffnet Brücken zu einem Verständnis, | ||
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| + | Die Grundidee der Heimschen Quantenfeldtheorie ist die **Darstellung der Gesetze der materiellen Welt durch die physikalischen Eigenschaften des Raumes an sich**. | ||
| + | Sie beschreibt und berechnet somit unter anderem die physikalischen Letzteinheiten (Metronen/ | ||
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| + | Die wesentlichen Merkmale des in [[http:// | ||
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| + | - **Existenz eines sechsdimensionalen Raumes (R6).** Die physikalisch zugängliche vierdimensionale Raumzeit (R4) liegt eingebettet im R6. Unterscheidung von drei realen (Höhe, Breite, Tiefe) und drei imaginären (Zeit, Entelechie, Äon) Koordinaten. Das gängige Raum-Zeit-Modell, | ||
| + | - **Quantelung des mehrdimensionalen Raumes** infolge einer nicht unterschreitbaren geometrischen Flächeneinheit, | ||
| + | - **Neuartige Kosmologie** und daraus resultierende hermitesche Vielfachgeometrie. Der im R6 liegende hermitesche Fundamentaltensor setzt sich kompositiv aus den die Vielfachgeometrie beschreibenden nicht hermiteschen Fundamentaltensoren zusammen. | ||
| + | - **Geometrisierung der Elementarteilchen**, | ||
| + | - Als nicht abgeleitete empirische **Naturkonstanten** werden in der gesamten Theorie nur {{http:// | ||
| + | - **Aufbau eines Elementarteilchens** aus stark strukturierten, | ||
| + | - **Ableitung der für Elementarteilchen streng gültigen Symmetriegesetze und die Bestimmung ihrer Ruhemassen.** | ||
| + | - **Existenz einer " | ||
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| + | Im [[http:// | ||
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| + | - **Erweiterung des R6 auf einen Koordinatenraum R12 mit 12 Dimensionen**, | ||
| + | - **Darstellung der quantenmechanischen Wahrscheinlichkeitsamplituden als Ergebnis von Abbildungsprozessen aus dem G4 in die materielle Welt:** Wird der zwölfdimensionale R12 zugrunde gelegt, dann können die Koordinaten des G4 nicht mehr unmittelbar in den R4 transferiert werden, sondern über einen Vermittlerraum werden sie in einen R4a (x1* … x4*) in diesem Raum abgebildet. Die Abbildungsfunktion wird erst während dieses Abbildungsprozesses durch eine geeignete Parameterwahl festgelegt. Dieser Abbildungsprozess liefert im R4 die aus der Quantentheorie her bekannten Wahrscheinlichkeitsamplituden und entspricht demnach dem Wellenbild des Quantendualismus. | ||
| + | - **Die unterschiedlichen Eigenschaften der Wechselwirkungsfelder** werden durch gekrümmte Koordinaten zumindest eines spezifischen Unterraumes des R12 verursacht. Als Dimensionszahlen kommen hier nicht nur die der Unterräume des R12 in Betracht, sondern es können noch weitere, über diesen R12 hinausgehende Dimensionszahlen darstellender Räume relevant sein. Es wird ein Mengenalgorithmus aufgefunden, | ||
| + | - **Materieeinbruch (Kosmogonie eines Elementaruniversums vor etwa 4*10^17s): | ||
| + | - **Berechnung der physikalischen Kopplungskonstanten: | ||
| + | - Sogenannte **Umwandlungskonstanten** vervollständigen die Menge der bekannten Kopplungskonstanten und treten nur zusammen mit letzteren auf. Diese Umwandlungskonstanten bewirken nicht nur die Überführung von ruhemasselosen in ponderable Wechselwirkungsquanten, | ||
| + | - Zusätzlich wird gezeigt, daß eine **Abhängigkeit von Kopplungskonstanten von spezifischen Energiewerten** besteht, die teilweise bei der Entwicklungsgeschichte des Universums maßgebend waren. | ||
| + | - Im Anhang werden die **Existenzzeiten der Elementarteilchen** aus der Heimschen Theorie entwickelt. Daraus ergibt sich, daß die Beschreibung der Welt durch existierende Hyper- und deren Unterräume nicht fiktiv ist, sondern im Hintergrund von physikalischem Geschehen steht. | ||
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| + | ==== Das Weltbild des Burkhard Heim ==== | ||
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| + | * [[http:// | ||
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| + | //Heims einheitliche Quantenfeldtheorie beschreibt für mich erstmals in überzeugender Weise den Einfluß nichtenergetischer Strukturen wie Bewußtsein (Geist) auf die energetische/ | ||
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| + | * [[http:// | ||
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| + | **Der Ausgangspunkt** war die Frage nach " | ||
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| + | Der Begriff " | ||
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| + | Es ist hier angebracht, eine (logische) Unterscheidung zwischen den Begriffen Realität und Wirklichkeit zu treffen. Realitäten wirken auf Menschen ein. Die Einwirkung von Realitäten auf den Menschen wird als Wirklichkeit erfahren. Die Einwirkung von Realitäten geschieht über das Erleben von Ereignissen und deren physischer, psychischer und mentaler Verarbeitung. Ereignisse finden im Raum und nacheinanderfolgend im Sinne einer Ereigniskette (Geschehen) statt, d. h. sie sind Punkte einer vierdimensionalen Raumzeit. Diese Art von Ereignissen ist quantifizierbar. Sie betreffen die Physis. | ||
| + | |||
| + | Es stellt sich nun die Frage, ob es außerhalb der Raumzeit logische Bereiche gibt, in denen ein Geschehen definierbar ist bzw. ob es andere logische Bereiche gibt, die nicht physischer Art sind. Ereignisse betreffen nicht nur die Außenwelt; sie können sich auch als Ereignisse des psychischen Innenraumes manifestieren. Ereignisse des Innenlebens, | ||
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| + | Trotz der qualitativen Eigenschaften psychischer Erlebnisräume können die Ereignisse dieser Erlebnisräume die Außenwelt beeinflussen und somit quantifizierbare Auswirkungen haben (Beispiele hierfür sind Visionen, Träume und Vorstellungen). Es ergibt sich hier die Frage nach der Definierbarkeit " | ||
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| + | Zwei Hypothesen (im Sinne von Glaubenssätzen) über die Ganzheit der Welt, die beide wahr sein könnten, werden aufgestellt. Sie sind mit einer Entweder-Oder-Beziehung verknüpft und bilden die Ausgangspunkte zur Entscheidung für eine Weltsicht. | ||
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| + | **Hypothese A:** Die Welt ist Physis und als solche mathematisierbar und quantifizierbar. Was nicht mathematisierbar ist, existiert nicht. | ||
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| + | **Hypothese B:** Es existiert eine unbekannte übergeordnete Weltganzheit. Die Physis ist nur ein uns zugänglicher Teilbereich dieser Ganzheit. | ||
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| + | Ist der am leichtesten zugängliche Satz A wahr, so muß er das Weltganze erklären können. Für den Bereich " | ||
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| + | Zur Evaluierung der Hypothese A wurde der Darwinsche Evolutionsprozeß ausgewählt. | ||
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| + | Die Darwinsche Sicht der Evolution - Zufallsprozesse mit nachfolgender Selektion - läßt einige Fragen offen. | ||
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| + | Die Zeitfrage (Entstehung und Entfaltung der Arten) ist nicht geklärt. Statistische Berechnungen widerlegen den Zeitraum, der zur Entstehung der Vielfalt der Arten notwendig war, als zu kurz. | ||
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| + | Aus der Altersbestimmung der Fossilien läßt sich herleiten, daß die Evolution typostrophenhaft und konvergierend erfolgt. Konvergenz bedeutet, daß zu Beginn einer Artenentwicklung unbrauchbare Formen vorausgehen. Die Natur sammelt Erfahrungen und probiert moderate Formen für das endgültige Exemplar aus. | ||
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| + | Die typostrophenhafte Natur der Evolution bedeutet, daß sich aus einer Art mit hoher Evolutionsgeschwindigkeit neue Arten entwickeln, d. h. am Anfang der Artenentfaltung ist die Entwicklungs- und Änderungsgeschwindigkeit sehr hoch (Typogenese); | ||
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| + | Die Artenentfaltung soll beispielhaft an den Vögeln dargestellt werden. | ||
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| + | Ihre Entwicklungsreihe begann mit den Reptilien. Es folgten Groß-Echsen mit Vogelskelett und Greifklauen. In einem kurzen Zeitintervall verwandelten sich die Greifklauen in abspreizbare Stummel (Vorformen des Flügels), die zur Stabilisierung sehr schnellen Laufens durch Luftkräfte geeignet waren. Der nächste Evolutionsschritt in Richtung Vogel war der Saurier mit Hautflügeln. Sein schwerer Knochenbau bot allerdings keine gute Voraussetzung für das Fliegen. Plump anmutende Flugbewegungen wurden durch die Entwicklung von Röhrenknochen ermöglicht. Die Flugeigenschaften verbesserten sich mit den Segelflüglern unter den Sauriern. Segelflügler besaßen Gleiteigenschaften; | ||
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| + | Die Entwicklung der Prinzipien " | ||
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| + | Die aufgezeigte Entwicklung schließt ein " | ||
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| + | Die hohe Komplexibilität der Artenentwicklung, | ||
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| + | Für die Entweder-Oder-Entscheidung in bezug auf die beiden Hypothesen A und B bedeutet diese Herleitung folgendes: | ||
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| + | Der mathematisch physikalische Ansatz der Hypothese A ist falsch, da sich die Entwicklung des Bios, hier die Artenentwicklung, | ||
| + | |||
| + | [Anmerkung von [[http:// | ||
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| + | Da die beiden Hypothesen A und B mit einer Entweder-Oder-Verknüpfung verbunden sind, folgt: Wenn Satz A nicht richtig ist, so ist Satz B richtig. | ||
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| + | Das bedeutet: Es existiert eine unbekannte übergeordnete Weltganzheit, | ||
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| + | Es muß nun mit Hypothese B weitergearbeitet werden. Hypothese B umfaßt zusätzliche logische Aspekte, die nicht mathematisierbar sind. Die Psyche ist ein solcher " | ||
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| + | Der Aufbau der Welt wäre nach Hypothese B folgendermaßen zu erklären: | ||
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| + | Bezogen auf (materielle) Ereignisstrukturen existiert der Bereich der Physis in der Raumzeit. Diese ist quantifizierbar. Weiterhin existiert der Bereich der Psyche. Zwischen Physis und Psyche entfaltet sich der Bereich des Bios, das biologische Geschehen. Das Pneuma umfaßt den Bereich des Mentalen. | ||
| + | |||
| + | Wahrnehmungs- und Bewußtseinsprozesse sind Querbeziehungen bzw. Kopplungen psychophysischen Geschehens. Als Beispiel einer Querbeziehung dient der Prozeß des Sehens. Der physische Teil des Prozesses läuft ab, indem ein Bild auf die Netzhaut projiziert wird. Das Bild wird in Untereinheiten zerlegt. Jeder Untereinheit entspricht eine bestimmte Photonenfrequenz (Farbe) und eine bestimmte Photonenamplitude (Helligkeit). Der dargestellte energetische Einfluß wandelt sich um in Ionisationsschwingungen des Optikus. Energie wandelt sich um in Wärme und chemische Potentiale. Der quantitative Vorgang schlägt jetzt um in einen qualititativen Prozeß des Erlebnisses eines psychischen Innenraumes. | ||
| + | |||
| + | Der Mensch hat Anteil an allen vier logischen Bereichen. Materiell ist er fest in der Physis verankert (Biochemie, Biophysik), im Rahmen der Bioorganisation im Bios, mit seinen psychischen Eigenschaften Wahrnehmen, Erkennen, Empfinden und Mitfühlen im Bereich der Psyche. Als bewußte Persönlichkeit erschließt sich ihm der Bereich des Mentalen. | ||
| + | |||
| + | Aus dem beschriebenen Sachverhalt folgt, daß auch die Physis als quantifizierbarer Bereich nicht allein durch die Gesetzmäßigkeiten der Physik der Raumzeit deutbar und berechenbar ist. Der zusätzliche Bereich umfaßt die Information. Zur Beschreibung der Materie und ihrer Zustände ist Information und Organisation notwendig. | ||
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| + | Nach Heim hat die materielle Welt nicht nur vier sondern sechs Dimensionen. Die zwei zusätzlichen Dimensionen umfassen Organisationszustände, | ||
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| + | Die klassische Physik macht perfektische Aussagen über eine eindeutige Vergangenheit. Klassische Prozesse sind Vorgänge, die, indem sie bewußt werden, bereits vergangen sind. | ||
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| + | Die Quantentheorie macht futurische Aussagen über eine mögliche Zukunft mit Hilfe von Wahrscheinlichkeiten. | ||
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| + | Der Mikrobereich ist nicht kausal zu verstehen. Über eine große Anzahl von Mikrozuständen werden Wahrscheinlichkeitsaussagen gemacht. Die Observable (als Summation über alle Einzel-wahrscheinlichkeiten) ist der Zustand größter Wahrscheinlichkeit. Kausalität ist im Mikrobereich durch die große Anzahl atomarer Elemente und ihrer Organisationszustände nur vorgetäuscht. | ||
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| + | Die holistische Physik (Heim, Dröscher) deduziert die Existenz eines Hyperraumes. Aus den Unterräumen dieses Hyperraums erscheinen Abbildungen zeitloser Funktionen und Strukturen in der Raumzeit. Die Abbildungen werden als Wahrscheinlichkeitsfelder gedeutet, die den Mikro- und Makrobereich in der Raumzeit steuern. | ||
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| + | Die hier beschriebenen Ansätze einer nicht kausalistischen Physik sind grundlegend für den Geltungsbereich von Hypothese B: Es existiert eine übergeordnete Weltganzheit. Die Physis ist nur ein Teilbereich dieser Ganzheit. | ||
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| + | Der platonistisch gedeutete Ansatz nach Heim und Dröscher bietet eine Erklärung der Artenentwicklung. Nach Dröscher sind " | ||
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| + | In der Raumzeit stellt sich der Vorgang der Artenentwicklung, | ||
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| + | Übergangsformen treten in bestimmten Zeitabschnitten auf. In relativ kurzer Zeit werden neue ausgewählte (passende) Informationen in Form von neuem genetischen Material der DNS einer bestimmten Lebensform hinzugefügt. Dieser Vorgang setzt ein eindeutiges richtiges Schließen der Phosphorsäurediesterbrücken in der Doppelhelix der Desoxyribonukleinsäure voraus. Das Schließen der Brücken erfolgt durch gezielte Steuerung mittels quantentheoretischer Wahrscheinlichkeitsamplituden, | ||
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| + | Für die Entstehung und Evolution der Lebewesen reichen die bisher entwickelten Hypothesen nicht aus. Ein weiterer wichtiger Faktor ist der kosmologische Hintergrund. | ||
| + | |||
| + | Das uns bekannte Leben basiert auf Kohlenstoff und kann nur auf Kohlenstoff basieren. Die Kohlenstoffchemie erweist sich als äußerst komplex und tragbar für das Leben. Der Kohlenstoff bildet viele stabile, hochstrukturierte Verbindungen, | ||
| + | |||
| + | Neben dem Kohlenstoff und seinen Verbindungen spielt das Lösungsmittel Wasser als zweiter Faktor für den Aufbau lebender Strukturen eine wesentliche Rolle. Es ist als Lösungsmittel für eine große Anzahl von Verbindungen, | ||
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| + | Wird der Sauerstoff durch Schwefel ersetzt, der im Periodensystem direkt unter dem Sauerstoff steht, erweist sich die Kohlenstoff-Schwefel-Wasserstoff-Chemie gegenüber der Kohlenstoff-Sauerstoff-Wasserstoff-Chemie als nicht genügend reaktionsfähig für biochemische Prozesse. Es gibt zwar Leben auf Schwefelbasis (anaerobe Bakterien); diese Art von Leben ist aber nicht evolutionsfähig, | ||
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| + | Entwicklung von Leben setzt folglich einen Wasserplaneten voraus, der überdies eine gewisse Größe besitzen muß, um eine sauerstoffhaltige Atmosphäre zu bilden. Der Sauerstoff ist in der frühen Phase der Planetenentwicklung zunächst einmal nicht bzw. nur in Form von Wasser vorhanden. | ||
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| + | Gelangt Wasserdampf in die Hochstratosphäre, | ||
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| + | Ein bestimmter Gravitationswert ist eine wesentliche Voraussetzung für die Ausbildung einer Sauerstoffatmosphäre. Der Planet darf weder zu groß noch zu klein sein. Ist der Planet zu groß, so ist die maximale Wärmebewegung des Spaltprodukts Wasserstoff bzw. seiner Moleküle kleiner als die Fluchtgeschwindigkeit (Die Fluchtgeschwindigkeit ist die Geschwindigkeit, | ||
| + | |||
| + | Ist der Planet zu klein, kann Wasser nur als Eis vorliegen. Als flüssiges Wasser würde es in den Raum abdampfen; die maximale Wärmebewegung wäre größer als die Fluchtgeschwindigkeit. | ||
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| + | Hat der Planet etwa Erdgröße und befindet er sich in einem Abstand von der Sonne, der Temperaturen erlaubt, bei denen flüssiges Wasser vorliegt, entsteht mit großer Wahrscheinlichkeit eine Sauerstoffat-mosphäre. Der kurzwellige Bereich des Sonnenlichts spaltet die Wassermolekel in Wasserstoff und Sauerstoff. Die maximale Wärmebewegung der gasförmigen H2-Moleküle ist größer als die Fluchtgeschwindigkeit. Wasserstoff verschwindet im Raum; die Atmosphäre reichert sich mit Sauerstoff an. Die O2-Anreicherung übersteigt einen Wert von 22-23% nicht. Ist genügend Wasser gespalten, reagiert Sauerstoff zu Ozon. Es bildet sich eine Ozonschicht um den Planeten, die die harte Strahlung aus dem Sonnenlicht zurückhält. H2O wird nun nicht mehr gespalten bzw es stellt sich ein Gleichgewicht der beteiligten chemischen Reaktionen ein. Der O2-Pegel bleibt konstant. | ||
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| + | Wird zuviel Sauerstoff verbraucht (z.B. durch Verbrennen von Erdöl), wird das Sauerstoff-Ozon-Gleichgewicht gestört. Nach dem Massenwirkungsgesetz zersetzt sich Ozon wieder zu O2, bis sich das neue Gleichgewicht eingestellt hat. Außerdem kann wieder mehr Wasser in H2 und O2 gespalten werden, weil weniger Ozon in der Stratosphäre ist. Im makroskopischen Bereich zeigt sich die Zerstörung des Ozon-Schutz-Schildes der Erde; über einen langen Zeitraum, bis zur Einstellung der neuen Gleichgewichtslage, | ||
| + | |||
| + | Der beschriebene Gleichgewichts- und Selbstregulierungsprozeß hängt vom Mengenverhältnis Wasser/ | ||
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| + | Ein wichtiger kosmologischer Faktor für die Entwicklung des Lebens ist nicht nur die Art des Planeten sondern ebenso die Beschaffenheit der dazugehörigen Sonne bzw. Fixsterns. Die Frage " | ||
| + | |||
| + | Die Entstehung der Planeten ist eine Funktion der Drehzahl der jungen Sonne. Diese Betrachtung ist natürlich auch für das Sonnensystem zulässig. Hier stellte sich die Frage:" | ||
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| + | Bei geeigneter Drehzahl des Fixsterns und vorhandenem Magnetfeld tritt Materie als heiße Plasmamasse bei hohem Strahlungsdruck und hoher Zentrifugalkraft aus seiner Äquatorialebene. Die festen schweren Anteile (Hierbei ist zu bedenken, daß schwerere Elemente als Helium nur in geringem Ausmaß vorhanden sind, da der Stern fast nur aus Wasserstoff und Helium besteht.) verbleiben als kleinere schwere Planeten in der Nähe der Sonne, die flüchtigen Stoffe bilden die Gasriesen (gefrorene Gase) am Rande des Planetensystems. Die Gasriesen stabilisieren mit ihrem Gravitationsfeld die Bahnen der inneren Planeten. Mögliche Lebensträger sind geschützt. | ||
| + | |||
| + | Mit der Bildung des Planetensystems verringerte sich die Drehzahl der jungen Sonne. | ||
| + | |||
| + | Die Drehzahl der Fixsterne läßt sich mit Hilfe spektroskopischer Methoden bestimmen. Nun haben etwa 10% der Sterne die Drehzahl der Sonne. 10% der Sterne sind folglich über ihr Planetensytem potentielle Lebensträger. Bezogen auf unsere Galaxis betrifft dies 10 Milliarden Sterne. Legt man willkürlich fest, daß auf unserem Planeten ein mittlerer Entwicklungsgrad des intelligenten Lebens erreicht wurde, so kann man davon ausgehen, daß Planeten von ca. 3 Milliarden Sternen als Lebensträger unseres Entwicklungsniveaus existieren. Intelligenz und Bewußtsein wäre in den Galaxien ein weit verbreitetes Phänomen. | ||
| + | |||
| + | |||
| + | === Fragen: === | ||
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| + | == Teilnehmer: == | ||
| + | Sie beschreiben Wahrscheinlichkeitsfelder als zeitlose Projektionen aus Transdimensionen. Was bedeutet eine zeitlose Projektion aus Transdimensionen? | ||
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| + | == Burkhard Heim: == | ||
| + | Die Abbildung ist zunächst, bevor die Abbildungskette in die Raumzeit eingreift, sehr vieldeutig, d. h. viele Möglichkeiten sind offen. Die Eindeutigkeit des Geschehens erfolgt durch die Einwirkung auf die Zeitlichkeit. Was geschieht, ist eine Steuerung der Aktualisierungsmöglichkeiten. Der Weg, der zu einem Zeitpunkt eine Möglichkeit aktualisiert, | ||
| + | |||
| + | == Teilnehmer: == | ||
| + | Besteht die technische Möglichkeit, | ||
| + | |||
| + | == Burkhard Heim: == | ||
| + | Die Möglichkeit besteht, wenn man Photonen zu Vektorgravitonen umsetzt. Die Toleranz-bedingungen sind allerdings sehr eng, d. h. die Umsetzung wird schwierig sein. Man benötigt Photonen mit der Energie von 2,34 Mega eV. Acht dieser Photonen müssen überlagert werden, um die Transformationsbedingungen zu erfüllen. Vektorgravitonen erscheinen (zumindest theoretisch). | ||
| + | |||
| + | Die technische Umsetzung ist aus folgenden Gründen schwierig: "Harte Photonen" | ||
| + | |||
| + | Vektorgravitonen, | ||
| + | |||
| + | == Teilnehmer: == | ||
| + | Es könnte gemäß ihrer Theorie abgestufte Intelligenz im Sinne von unterschiedlich ausgeprägten Intelligenzgraden im Universum verbreitet sein. Ist als Grenzwert dieser Abstufung " | ||
| + | |||
| + | == Burkhard Heim: == | ||
| + | Wenn man die Evolution sowie die Beschleunigung der Artenentwicklung in bestimmten Zeiträumen betrachtet, die einen direkten Zugriff (aus den Transdimensionen) auf ganz bestimmte Abschnitte in der DNS voraussetzt, | ||
| + | |||
| + | === Literatur: === | ||
| + | Dröscher, W; Heim, B. Strukturen der physikalischen Welt und ihrer nichtmateriellen Seite, 1996, Resch Verlag Innsbruck | ||
| + | |||
| + | Schindewolf, | ||
| + | |||
| + | |||
| + | ===== Mit Burkhard Heim zu den Sternen? ===== | ||
| + | |||
| + | mit Burkhard Heim seiner Theorie können u.U. die UFO-Phänomene erklärt werden (hoffen die Leute vom IGAAP) | ||
| + | * [[https:// | ||
| + | * [[https:// | ||
| + | |||
| + | |||
| + | ==== Überlichtschnell durchs All ==== | ||
| + | |||
| + | * [[http:// | ||
| + | |||
| + | Zwei deutschsprachige Wissenschaftler präsentieren eine Methode, überlichtschnell durchs All zu reisen. | ||
| + | |||
| + | Diplomingenieur Walter Dröscher vom Innsbrucker Institut für Grenzgebiete der Wissenschaft und der ehemalige Abteilungsleiter bei der Europäischen Raumfahrtagentur Professor Jochem Häuser haben zum mittlerweile dritten Mal die theoretische Möglichkeit überlichtschneller Reisen vorgestellt. Die beiden wissen, dass dieses Modell höchst kontrovers ist. Gleichwohl behaupten sie nicht, dass eine überlichtschnelle Reise im Rahmen der zurzeit bekannten physikalischen Gesetze möglich wäre. | ||
| + | |||
| + | "Ich habe gelernt", | ||
| + | |||
| + | Burkhard Heim hatte in den 1950ern schon konkrete Vorstellungen, | ||
| + | |||
| + | Heim widmete er sich besonders der Allgemeinen Relativitätstheorie (ART) und der Quantentheorie (QT). " | ||
| + | |||
| + | Heim versuchte, diesen Riss durch eine neue Beschreibungsmethode zu überbrücken. Basierend auf der geometrischen Sichtweise der ART, dass der Raum selbst Ursache der Schwerkraft ist, und dem Quantisierungsprinzip der QT, dass Energien nur portionsweise vorkommen, entwickelte der 24-Jährige eine Feldtheorie, | ||
| + | |||
| + | Heim berechnet, dass beide Prinzipien nur in einem sechsdimensionalen Raum in Einklang zu bringen sind, führt ein kleinstes Flächenquant (Metron) vom Quadrat der Planckschen Länge ein und verwendet dieses in einer Differenzenrechnung. Da sich ART und QT in der HT als Sonderfälle ergeben, ist die HT eine einheitliche Theorie der Quantengravitation. Anders als andere moderne physikalische Theorien, in denen die Existenz von Materie vorausgesetzt wird, liefert die HT eine Vorstellung von der Natur der Materie und der Trägheit als Eigenschaft der Geometrie selbst. Durch die HT können die experimentell ermittelten Werte der Massen und Lebensdauern der Elementarteilchen und Resonanzen berechnet werden. | ||
| + | |||
| + | Die Übertragung des Quantisierungsprinzips auf den Gültigkeitsbereich der ART führt zur Auflösung des Singularitäts-Problems, | ||
| + | |||
| + | |||
| + | ==== Eine alternative, | ||
| + | |||
| + | * [[http:// | ||
| + | |||
| + | // | ||
| + | |||
| + | |||
| + | Es klingt wie ein Märchen, und vielleicht ist es das auch. Doch beginnen wir am Anfang. In den 50er Jahren entwickelte der deutsche Physiker Burkhard Heim eine alternative Theorie zur Beschreibung der Welt. Heim hatte während des zweiten Weltkrieges in einer Bombenschmiede der Nazis gearbeitet: dort explodierte ihm ein Sprengsatz in den Händen, so dass er sein Leben lang praktisch blind und taub war. Mit seinen Theorien ging er nie an die Öffentlichkeit, | ||
| + | Seine Theorie ist für einen Laien extrem kompliziert, | ||
| + | |||
| + | Burkhard Heim starb im Januar 2001, doch andere (wie Walter Dröscher und Jochem Häuser) sind in seine Fussstapfen getreten und haben seine Theorie korrigiert und erweitert. | ||
| + | |||
| + | Die angesprochene " | ||
| + | |||
| + | Der Antrieb basiert auf einem von einem Kabel umwickelten Ring (einer Spule), der sehr schnell in einem Magnetfeld rotiert. Für ein Raumschiff mit einer Masse von 150 Tonnen, einem Magnetfeld von 20 Tesla, einer Ringmasse von 2 Tonnen und einer Ring-Rotationsgeschwindigkeit von 1000 m/s kann bereits eine Beschleunigung von mehr als einem g erreicht werden (genug, um von der Oberfläche der Erde zu starten). (Alle diese Angaben stammen aus diesem Paper). Damit könnte man den Mond in 4 Stunden erreichen, zum Mars würde die Reise 34 Tage dauern. Für einen Flug durch das " | ||
| + | |||
| + | Die Eigenschaften dieses " | ||
| + | |||
| + | Das oben verlinkte Paper hat letztes Jahr den Preis der AIAA (American Institute of Aeronautics and Astronautics) in der Kategorie " | ||
| + | |||
| + | Originalartikel im " | ||
| + | Bericht auf TrekToday | ||
| + | Bad Astronomy Blog | ||
| + | |||
| + | |||
| + | ===== weitere Infos ===== | ||
| + | |||
| + | * P.M. Magazin | ||
| + | * Heim, Burkhard | ||
| + | * Heft 10/1987, Seite 66 | ||
| + | * **Und wenn es doch angeborenes Wissen gibt ...** | ||
| + | * von Ripota | ||
| + | |||
| + | * P.M. Magazin | ||
| + | * Heim, Burkhard | ||
| + | * Heft 12/1990, Seite 48 | ||
| + | * Eine Reise in höhere Dimensionen | ||
| + | * von Ripota | ||
| + | |||
| + | * P.M. Magazin | ||
| + | * Heim, Burkhard | ||
| + | * Heft 01/1999, Seite 30-35 | ||
| + | * **Naturgesetze: | ||
| + | * Das Bild enthält eine Weltformel des jüngst verstorbenen deutschen Physikers und Privatgelehrten Burkhard Heim. | ||
| + | |||
| + | * ISBN 978-3-8312-0394-9, | ||
| + | * Illobrand von Ludwiger | ||
| + | * Unsterblich in der 6-dimensionalen Welt - Das neue Weltbild des Physikers Burkhard Heim | ||
| + | * Heim vollendet Einsteins Ansätze zu einer einheitlichen Feldtheorie. Er geometrisiert nicht nur das Gravitationsfeld, | ||
| + | * Ein Urknall findet im kosmologischen Modell Heims nicht statt. Der Kosmos entwickelte sich nach Heim sehr, sehr lange nur als ein leerer Raum als reine quantisierte Geometrie. Durch die Einführung einer aspektbezogenen Logik gelingt in Heims 6-dimensionalem Weltbild die einheitliche Beschreibung physikalischer, | ||
| + | * Darüber hinaus vermag die Theorie Burkhard Heims viele der bei UFO-Begegnungen auftretenden Phänomene, die mit der Verwendung von Gravitationswellen zu tun haben, theoretisch zu erklären. Hierunter fallen Versetzungen von UFOs im Raum und in der Zeit („Projektortheorie“), | ||
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