voynich-manuskript
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| voynich-manuskript [2016-04-12 22:50:02] – Externe Bearbeitung 127.0.0.1 | voynich-manuskript [2018-04-22 22:53:22] (aktuell) – manfred | ||
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| + | Meiner Meinung nach handelt es sich hier um eine Geheimschrift (Geheimsprache), | ||
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| + | Eine eindeutige Parallele zu alten hochrangigen Behörden gibt es, in alten Urkunden werden, genauso wie in dem Voynich-Manuskript, | ||
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| + | Gallowsartige Symbole sind schon in der mittelalterlichen Schreibkunst zur Anwendung gekommen und wurden hier als dekorativer Charakter (getarnt) eingesetzt. | ||
| + | Sie wurden meistens in der ersten und letzten Zeile des Dokumnets direkt an Buchstaben mit Oberlängen gesetzt. Oberlängen treten in derartigen Dokumenten meistens bei den Buchstaben //b, d, f, h, l// aber auch beim //s// auf. | ||
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| + | Ein Beispiel für ein derartiges Dokument ist eine Schenkungsurkunde Otto I. aus dem Jahre 965. Sie liegt im Staatsarchiv Sachsen-Anhalt, | ||
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| + | Auch eine Urkunde Kaiser Heinrichs II. für das Stift St. Simon und Juda zu Goslar vom 24.November 1050 ist ein Beispiel hierfür. | ||
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| + | Scheinbar wurden diese Zeichen gehäuft zwischen dem 10. und 12. Jahrhundert in Urkunden und Schriftstücken verwendet. In anderen Epochen konnten bisher keine dieser Art festgestellt werden. | ||
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| + | Diese gehäufte Form des Einsatzes von Gallows auf wichtigen Dokumenten, drengt mir den Gedanken auf, dass es sich hier um bedeutsame Zeichen handelt, die nicht von jedem gelesen werden sollen. | ||
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