====== Festplatten/Partitionen mounten ====== __siehe auch:__ * [[::bootfähige Volumen]] * [[::mount ISO]] * [[::freebsd:Festplatten/Partitionen mounten]] ===== FreeBSD ===== [[https://www.bsdforen.de/threads/mount-ntfs-uuid-und-fstab.36270/#post-326493|Mount, ntfs, uuid und fstab]] ==== FreeBSD - Partition ==== === ganze Platte einbinden === initialisieren: # fdisk -I /dev/da2 # ls -la /dev/da2* formatieren: # newfs /dev/da2a einbinden: # mount /dev/da2a /mnt/ ==== DOS/Windoofs - Partition mounten ==== Früher hieß das Dateisystemformat bei FreeBSD "msdos", jetzt heißt es "msdosfs". === Primary DOS - Partitionen mounten === Partition erstellen: # fdisk -i -1 da4 FAT-Partition erstellen: # newfs_msdos /dev/da4s1 Erste primäre Partition: # mount -t msdosfs /dev/ad2s1 /mnt Zweite primäre Partition: # mount -t msdosfs /dev/ad2s2 /mnt Dritte primäre Partition: # mount -t msdosfs /dev/ad2s3 /mnt Vierte primäre Partition: # mount -t msdosfs /dev/ad2s4 /mnt === Erweiterte DOS - Partitionen mounten === Erstes Laufwerk der erweiterten Partition: # mount -t msdosfs /dev/ad2s5 /mnt Zweites Laufwerk der erweiterten Partition: # mount -t msdosfs /dev/ad2s6 /mnt Drittes Laufwerk der erweiterten Partition: # mount -t msdosfs /dev/ad2s7 /mnt Viertes Laufwerk der erweiterten Partition: # mount -t msdosfs /dev/ad2s8 /mnt === NTFS - Partition erstellen === * [[https://freeshell.de/~mk/articles/winonusb.html]] # pkg install sysutils/fusefs-ntfs ... fusefs_enable="YES" Then create the following symlink: $ ln -s `which ntfs-3g` /usr/sbin/mount_ntfs-3g And add the appropiate line to /etc/fstab: the filesystem should be "ntfs-3g" instead of "ntfs", and the additional "late" parameter is required. Example: /dev/ad4s1 /wxp ntfs-3g rw,late 0 0 ... # less /usr/local/share/doc/ntfsprogs/README.FreeBSD # vi /etc/rc.conf # dd if=/dev/zero of=test.img bs=1G count=1 seek=200 # ls -lha test.img # du -sh test.img # mdconfig -a -t vnode -f test.img # mdconfig -l md1 NTFS-Partition erstellen: # fdisk -i -1 /dev/md1 NTFS-Partition formatieren: # mkntfs -f -F -S 63 -H 255 -p 63 /dev/md1 Cluster size has been automatically set to 4096 bytes. Creating NTFS volume structures. mkntfs completed successfully. Have a nice day. # ntfsfix /dev/md1 Mounting volume... OK Processing of $MFT and $MFTMirr completed successfully. NTFS volume version is 3.1. NTFS partition /dev/md1 was processed successfully. bootfähig machen # boot0cfg -B /dev/md1 === NTFS - Partitionen mounten === Ich habe mich viel geärgert und verschiedenes ausprobiert, und am besten hat hat das so funktioniert: Erstmal den NTFS-Treiber installieren, der es als einziger bei mir hin bekommen hat: # pkg install sysutils/fusefs-ntfs # echo 'vfs.usermount=1' >> /etc/sysctl.conf # sysctl vfs.usermount=1 # echo 'fusefs_enable="YES"' >> /etc/rc.conf # /usr/local/etc/rc.d/fusefs start Dann die NTFS-Partition mounten: # ntfs-3g /dev/da5s1 /mnt Will man mit User-Maping arbeiten, dann geht das so: # ntfs-3g -o permissions /dev/da5s1 /mnt Using default user mapping fuse: failed to open fuse device: No such file or directory # kldload fuse # ntfs-3g -o permissions /dev/da5s1 /mnt Using default user mapping So werden die Standard-Mappings verwendet, in der man-Page steht, wie man spezielle angibt. Laut README und man-Page soll es auch mit dem "mount -t ntfs-3g" gehen aber das hat bei mir immer nur die Fehlermeldung ergeben, dass diese Aktion vom Gerät nicht unterstützt wird. Und "mount -t ntfs" konnte die NTFS-Partition nur "ro" mounten, obwohl ich "rw" angegeben hatte. ==== Das Linux - Dateisystem mounten ==== Bei Bedarf kann (soweit noch nicht geschehen) eine eigene Kernel-Konfigurationsdatei auf Basis des originalen GENERIC-Kernels erzeugt werden. # cp /usr/src/sys/i386/conf/GENERIC /usr/src/sys/i386/conf/MYKERNEL Fuer weitere Infos am besten im Online-Handbuch auf der FreeBSD-Homepage oder im /usr/src/sys/i386/conf/LINT nachlesen! Es genügt, die Zeilen in die Datei "MYKERNEL" zu uebernehmen! # vi /usr/src/sys/i386/conf/MYKERNEL options EXT2FS Der Eintrag in die "/etc/fstab" fuer die Linuxpartition mit der Linuxbezeichnung "hdb1" sieht dann so aus: # vi /etc/fstab /dev/ad1s1 /linux ext2fs rw,noauto 0 0 Der Eintrag in die "/etc/fstab" fuer die Linuxpartition mit der Linuxbezeichnung "hdb5" sieht dann so aus: # vi /etc/fstab /dev/ad1s5 /linux ext2fs rw,noauto 0 0 Der Eintrag in die "/etc/fstab" fuer die Linuxpartition mit der Linuxbezeichnung "hdc7" sieht dann so aus: # vi /etc/fstab /dev/ad2s7 /linux ext2fs rw,noauto 0 0 Um die Partitionen genauer zu sehen, die in der /etc/fstab eingetragen werden muessen, benutzt man fuer dieses Beispiel die folgende Kommandozeile: # disklabel /dev/ad1 ===== Bind-Mount ===== ==== mit Linux ==== > mount -B /verzeichnis/von /verz/nach ==== mit FreeBSD ==== > mount -t nullfs /verzeichnis/von /verz/nach