====== RedHat / Fedora / CentOS ====== * [[http://fedoraproject.org/de/about-fedora]] * [[http://fedoraproject.org/wiki/De_DE/Multimedia]] * [[http://www.fedorawiki.de/index.php/Hauptseite]] * [[http://www.fedorawiki.de/index.php/Download_von_Fedora]] * [[http://www.pro-linux.de/news/1/23472/phase-1-auf-dem-weg-zu-fedora-workstation-abgeschlossen.html]] - Fedora 24: Ein grundlegender Aspekt bei den Überlegungen am Anfang war, dass die Art, wie Pakete verteilt werden, zukünftig anders gestaltet werden soll. Anstelle der heute vorwiegenden Paketmanagementsysteme sollten Applikations-Bündel stehen, die möglichst distributionsübergreifend eingesetzt werden können. Dabei wollte man aber nicht alle Vorteile des RPMS-Verfahrens über Bord werfen. __Um die Installation von CentOS ohne grafische Oberfläche durchzuführen, muss man im Boot-Loader-Menü (mit "Tab") die Option "text" am Zeilenende anfühgen.__ [[http://superuser.com/questions/365118/how-can-i-install-centos-6-without-the-gui]] ===== Paketmanagement / Paketverwaltung mit yum ===== * [[https://access.redhat.com/articles/yum-cheat-sheet]] * [[https://wiki.centos.org/AdditionalResources/Repositories]] Paketinstallation: > yum install [Paketname] > yum install [Paket1] [Paket2] alle installierten Pakete aktuallisieren: > yum update bestimmte Pakete aktuallisieren: > yum update [Paketname] > yum update [Paket1] [Paket2] ein Paket auf eine bestimmte Version aktuallisieren: > yum update-to [Paketname] kontrollieren, ob es Updates gibt: > yum check-update Paket(e) löschen: > yum remove [Paketname] > yum remove [Paket1] [Paket2] > yum erase [Paketname] > yum erase [Paket1] [Paket2] Liste aller installierten Pakete mit Versionsnummer: > yum list Listet das installierte Paket mit Versionsnummer: > yum list [Paketname] zeigt Paket-Infos aller installierter Pakete an: > yum info zeigt Paket-Infos zum installierten Paket an: > yum info [Paketname] Infos zum Inhalt von einem Paket bzw. Zugehörigkeit einer Datei zu einem Paket: > yum provides [Paketname] > yum provides [Datei mit absoluten Pfad] bereinigt den yum-Cache (mögliche Optionen sind neben "''all''" möglich: ''headers, packages, metadata, dbcache, plugins, expire-cache, rpmdb''): > yum clean all so läd yum die Inhalsverzeichnisse alle bekannter Repositories runter (das dauert einen Moment): > yum makecache > yum groupinstall > yum groupupdate > yum grouplist > yum groupremove > yum groupinfo nach einem Paket suchen: > yum search [Paketname] > yum shell > yum repoquery > yum localinstall > yum localupdate deinstalliert das Paket "foo" und ersetzt es durch das Paket "bar": > yum swap foo bar > yum deplist erzeugt eine Liste aller bekannter Repositories: > yum repolist ein Alias für ''yum repolist -v'': > yum repoinfo generiert eine neue Version der "yumdb", die dann auch in ''yum history'' verwendet wird: > yum version grouplist > yum version groupinfo > yum version installed > yum version available > yum version all > yum version nogroups > yum version nogroups-* > yum version group-* > yum history ===== automatischer fsck ===== * [[ext4#bedingungsloser_fsck_bei_jedem_bootvorgang|FSCK bei jedem Bootvorgang ausführen, unabhängig von der installierten Linux-Ditribution]] === fsck bei unsauberem Dateisystem === Bei //FC2// wird, bei dieser Einstellung, das Dateisystem automatisch repariert, wenn es vorher unsauber runter gefahren wurde: > cat /etc/sysconfig/autofsck AUTOFSCK_DEF_CHECK=yes Standard ist es, dass beim hochfahren eine interaktive Frage gestellt (ob ein fsck durchgeführt werden soll) wird. Wird diese nicht innerhalb von 10 Sekunden beantwortet, dann wird das Dateisystem unsauber gemountet. Stellt man die oben genannte Variable auf "yes", dann wird das Dateisystem ungefragt repariert. === bedingungsloser fsck beim nächten hochfahren === Will man beim nächsten reboot auf jeden Fall einen //fsck//, dann legt man nur eine entsprechende Datei im Root-Dateissystem ab: > touch /forcefsck Das klappt auch bei einigen anderen Linux-Distributionen. ===== Gnome-Shell-Fork Cinnamon ===== Am __2012-07-23__ meldete [[http://www.golem.de/news/linux-desktops-cinnamon-und-unity-fuer-fedora-1207-93372.html|golem.de]], dass der //Gnome-Shell-Fork// //"Cinnamon"// nun offiziell in den Quellen von Fedora (Fedora 16 und 17) erhältlich ist. ===== Gnome Classic in Fedora 17 aktivieren ===== * [[http://www.abouthack.com/articles/linux/setup-gnome-classic-on-fedora-17.html]] als erstes muss der Desktop-Konfigurations-Editor installiert werden: # yum install dconf-editor nach dem Start: # dconf-editor muss im Menü unter "//org -> gnome -> desktop -> session//" der "__session-name__" von "__gnome__" //(Gnome 3)// auf "__gnome-fallback__" //(Gnome 2)// umgestellt werden, um das Aussehen der Oberfläche von //Gnome 3// auf //Gnome 2// zu ändern. Jetzt muss man sich nur noch vom System abmelden und wieder anmelden und alles sollte jetzt stimmen. ===== Enable Restricted Repositories in Fedora 16 ===== * [[http://smashingweb.ge6.org/fedora-16-post-installation-guide-for-perfect-desktop/]] # yum -y update # yum localinstall --nogpgcheck http://download1.rpmfusion.org/free/fedora/rpmfusion-free-release-stable.noarch.rpm # yum -y erase NetworkManager # yum -y install openssh # service sshd enable # service sshd start # service sshd status # yum -y install cpufrequtils # yum -y install cifs-utils autofs sshfs ibmonitor.noarch usbmon # yum install mplayer-gui smplayer gnome-mplayer vlc mkvtoolnix x264 h264enc.noarch ===== RedHat Network ===== Ein RedHat muss beim //RedHat Network// angemeldet bzw. registriert werden, um die neuesten Pakete von RedHat installieren zu können. //Vorraussetzung ist, dass man einen Zugang auf dem RHN-Server hat und eine gültige Lizenz für ein RHEL besitzt. Hat man dieses noch nicht, dann muss man es sich erst beschaffen, sonst braucht man in dieser Anleitung garnicht erst beiter machen.// beim //RHN// registrieren: # rhn_register -v bzw. so: # rhn_register -v --proxy=192.168.1.254:3128 Jetzt geht ein //Fenster// auf, in dem man seine Zugangsdaten zum RHN eingeben muss. Damit ist der Rechner am RHN angemeldet und man kann ab jetzt alle Funktionen des Paketmanagement nutzen. ==== RedHat - Update ==== //verwendetes Betriebssystem:// **Red Hat Enterprise Linux Server release 5.4 (Tikanga)** Als erstes muss (wenn nötig) der Proxy eingestellt werden: # vi /etc/sysconfig/up2date enableProxy=1 #proxyUser=PROXYUSERNAME #proxyPassword=PROXYPASSWORD httpProxy=192.168.1.254:3128 Dann muss sichergestellt sein, dass der RHN support für YUM installiert ist: # yum install yum-rhn-plugin Um dann auch YUM über einen Proxy zu nutzen, muss der Proxy natürlich auch noch in der YUM-Config eingetragen werden: # vi /etc/yum.conf proxy=http://192.168.1.254:3128 #proxy_username=me #proxy_password=proxypassword Jetzt muss noch überprüft werden, dass dieses System beim RHN registriert ist: # rhn_register Wenn alles klar ist, dann kann es losgehen: # yum update ===== Netzwerkkonfiguration ===== Prinzipiell kann man dem Rechner sagen, dass er sich die IP-Aresse von einem DHCP-Server holt (wenn einer da ist) oder man gibt ihm einfach eine statische IP-Adresse. ==== DHCP ==== # vi /etc/sysconfig/network NETWORKING=yes NETWORKING_IPV6=no # vi /etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-eth0 DEVICE=eth0 HWADDR=00:11:22:33:44:55 ONBOOT=yes BOOTPROTO=dhcp PERSISTENT_DHCLIENT=1 ==== statische IP-Adresse ==== # vi /etc/sysconfig/network NETWORKING=yes NETWORKING_IPV6=no HOSTNAME=rechner.domain.de GATEWAY=192.168.1.1 # "True" for NAT firewall gateways and linux routers. # "False" for everyone else - desktops and servers. FORWARD_IPV4=true # vi /etc/sysconfig/network-scripts/ifcfg-eth0 DEVICE=eth0 HWADDR=00:11:22:33:44:55 ONBOOT=yes BOOTPROTO=static IPADDR=192.168.1.2 NETMASK=255.255.255.0 BROADCAST=192.168.1.255 NETWORK=192.168.1.0 # vi /etc/resolv.conf domain lan search lan internet.info nameserver 192.168.0.1 nameserver 192.168.0.2 nameserver 192.168.0.3 ===== Start-Stop-Script ===== ==== eigenes anlegen ==== # ln -s /opt/bin/mein_script.sh /etc/init.d/ # chkconfig --add mein_script.sh # chkconfig --level 2345 mein_script.sh on # chkconfig --list mein_script.sh