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Fluoride

Als Fluoride werden Salze aus Fluor bezeichnet, einige davon können wir im Trinkwasser, in Zahnpaste, als Konservierungsmittel, im Schwarzen Tee und anderen Lebensmitteln finden. Alle Fluoride, die unseren Lebensmitteln zugesetzt werden, besitzen eine Gefahrstoffkennzeichnung!

Fluor ist der Stoff, mit der größten Elektronegativitätszahl von allen bekannten Stoffen aus dem PSE, das bedeutet, dass es sehr reaktionsfreudig bzw. aggressiv ist. Diese Verbindungen sind ebenfalls reaktionsfreudig und reagieren in unserem Körper u.a. durch das binden von Jod und Mineralstoffen wie Kalzium, sauer. Ja, diese Fluor-Verbindungen sind so gefährlich, dass sie in Chemischen Kampfstoffe (z.B. Sarin), Holzschutzmittel, Insektiziden und Rattengift eingesetzt werden.

siehe auch ⇒ Fluorid - Kampfstoff Rattengift Pestizid Nervengift - Tut dies nicht Euren Kindern u Euch an

siehe auch:

synthetische Flouride

Aluminiumfluorid

https://de.wikipedia.org/wiki/Aluminiumfluorid

GHS-Gefahrstoffkennzeichnung:

Aluminiumfluorid wird ebenso als Katalysator, wie auch bei der Zahnpflege zur Kariesprophylaxe eingesetzt.

Natriumfluorid

https://de.wikipedia.org/wiki/Natriumfluorid

GHS-Gefahrstoffkennzeichnung aus Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP), ggf. erweitert

Verwendung: Fluoridierung von Trinkwasser, Speisesalz, Zahncreme, Fluortabletten usw.

Zinn(II)-fluorid

https://de.wikipedia.org/wiki/Zinn(II)-fluorid

GHS-Gefahrstoffkennzeichnung

Verwendung: zusammen mit Aminfluorid in Zahnpasta

Aminfluoride

https://de.wikipedia.org/wiki/Aminfluoride

Da sie im Vergleich zu anorganischen Fluoriden die Zellmembran sehr leicht durchdringen, erreichen sie auch dort deutlich schneller wirksame Konzentrationen. ⇒ …so kann Krebs entstehen!

Geschichte:
Die erste Zahncreme mit Aminfluorid wurde in Deutschland 1951/52 entwickelt und patentiert und kam unter dem Handelsnamen „Biox Fluor“ auf den Markt (Knoll AG, Ludwigshafen). Sie enthielt als aktiven Wirkstoff Ethanolamin-Hydrofluorid. Die Herstellung des Wirkstoffes basiert auf einem Patent der Knoll AG, Erfinder war Kurt Kraft. Oskar Eichler, Toxikologe an der Universität Heidelberg, war zusammen mit Kraft Mitinhaber des entsprechenden Zahnpasta-Patents (1951).

⇒ Der Toxikologe Oskar Eichler war zusammen mit Kraft Mitinhaber Inhaber des entsprechenden Zahnpasta-Patents.

natürlich vorkommandes Natriumfluoracetat

Natriumfluoracetat

https://de.wikipedia.org/wiki/Natriumfluoracetat

Das Salz ist in über 40 Pflanzenarten Australiens, Brasiliens und Afrikas enthalten. Beispielsweise kommt es in den Blättern der südafrikanischen Pflanzenart „Gifblaar“ (Dichapetalum cymosum) vor. Es ist für eine Vielzahl von Viehvergiftungen verantwortlich. Bereits etwa 30 g reichen aus, um ein Schaf zu töten.

Es ist eine von wenigen natürlichen fluororganischen Verbindungen. In außerordentlich kleinen Mengen konnte die Verbindung auch in Teeblättern (Camellia sinensis) nachgewiesen werden.

Das Verbreitungsgebiet der Camellia sinensis-Varietäten reicht vom südlichen Japan und Korea über die Südhälfte Chinas bis ins nordöstliche Indien (Camellia sinensis var. assamica). Nach Süden ist Camellia sinensis noch weiter nach Laos, Myanmar, Thailand und Vietnam verbreitet. Sie wächst im Unterholz immergrüner Lorbeerwälder (Camellietea japonicae Miyw. & Ohnab 63). Wegen der langen Zeit der Verwendung durch Menschen ist das natürliche Areal nicht mehr genau zu bestimmen.

Die Camellia sinensis-Varietäten gedeihen wild in subtropischem Monsunklima mit feuchten, heißen Sommern und relativ trockenen, kühlen Wintern. Dabei werden an nördlichen Standorten auch Gebiete mit stärkeren Frösten besiedelt (vid. Clifford Parks).

Mineralwasser

2017-05-30 Veröffentlicht: Ausführliche Liste der Mineralwässer mit Fluoridgehalt mg/l – Fluor ist etwa 2-mal so giftig wie Arsen

1926 gelangte ein Wissenschaftler aus Argentinien durch die Untersuchung sogenannter Jodmangelgebiete zu dem Schluss, der endemische (eingewurzelte, einheimische) Kropf entstünde nicht durch Jodmangel sondern durch die Belastung von Wasser, Nahrung und Luft mit Fluor.
Es muß betont werden, daß der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluor als Kariesprophylaxe bis heute nicht erbracht werden konnte und trotzdem wird das GIFT von Zahnärzten empfohlen, welches zu extremen Gesundheitsschäden bei vielen gutgläubigen Menschen geführt hat.

Mineralwasser auf denen kein Fluorid-Gehalt ausgewiesen wird