verschiedene Möglichkeiten von der Kommandozeile aus:
# mount_smbfs -N -I 192.168.1.1 //venus/HDD1 /mnt/ # mount_smbfs -U user -I 192.168.1.1 //venus/HDD1 /mnt/ # mount_smbfs -I 192.168.1.1 //user@venus/HDD1 /mnt/ # mount -t smbfs //user@venus/HDD1/ /mnt/ # mount -t smbfs //user@192.168.1.1/HDD1/ /mnt/ # mount -t smbfs -o "-N,-I=192.168.1.1" //user:@mediabox/HDD1/ /mnt/ # mount -t smbfs //user:geheim@venus/HDD1/ /mnt/
# mkdir -p /venus /mars
# mount /venus # mount /mars
Einträge in dieser Datei werden die Einträge einer evtl. vorhandenen ~/.nsmbrc überschreiben.
Alle Angaben treffen auf beide Dateien (/etc/nsmb.conf und ~/.nsmbrc) gleichermaßen zu.
Nur "default" darf in Kleinbuchstaben geschrieben werden! Alle anderen Konfigurations-Sektionen müssen in Großbuchstaben geschrieben werden!
Die Dateien müssen auch die Rechte "0400" oder "0600" haben, sonst werden sie ignoriert:
> chmod 0600 /etc/nsmb.conf
[default] workgroup=ENERGIE [VENUS] addr=192.168.1.1 [VENUS:USER] password=geheim [MARS] addr=192.168.1.2 [MARS:FRITZ] password=ganzgeheim
Die Passwörter können aber auch verschlüsselt abgespeichert werden.
Dazu verschlüsselt man sein Passwort mit diesem Kommando:
> smbutil crypt geheim $$16f5a40303926
und trägt an Stelle des Passwortes diese Zeichenkette in die Sektion ein:
... [VENUS:USER] password=$$16f5a40303926 ...
Aber Vorsicht, es ist eine Symetrische Verschlüsselung die sehr schach ist. Es gibt ganz einfache Kommandos um die Passwörter wieder sichtbar zu machen.
... //user@venus/HDD1/ /venus smbfs rw,auto 0 0 //fritz@mars/freigabe/ /mars smbfs rw,noauto,-u1000,-g1000 0 0 //fritz@smbserver/freigabe /smbsrv smbfs rw,-N,-u1000,-g1000,-f660,-d775 0 0
# mount -t smbfs //user@venus/HDD1/ /mnt/
Einträge in dieser Datei werden von einer evtl. vorhandenen /etc/nsmb.conf überschrieben.
[default] workgroup=ENERGIE [VENUS] addr=192.168.1.1 [VENUS:USER] password=geheim
Bei diesem Fehler:
> mount -t smbfs -o rw,-u1000,-g1000,-f660,-d775 //fritz@smbserver/freigabe /mnt mount_smbfs: can't get server address: syserr = Operation timed out
muss (laut Forum seit FreeBSD 6) dem Mount-Kommando der Parameter "-I" mit einem Hostnamen (keiner IP) mitgegeben werden:
> mount -t smbfs -o rw,-Ismbserver,-u1000,-g1000,-f660,-d775 //fritz@smbserver/freigabe /mnt
Sollte für die Namensauflösung kein DNS zur Verfühgung stehen,
dann trägt man sich einfach die IP-Namens-Zuordnung in die Datei "/etc/hosts" ein:
echo "192.168.1.1 smbserver" >> /etc/hosts
Allerdings hat es bei mir (FreeBSD 9.1) auch mit der IP funktioniert:
> mount -t smbfs -o rw,-I192.168.1.1,-u1000,-g1000,-f660,-d775 //fritz@smbserver/freigabe /mnt