Bei -25°C wiegt 1 m³ Luft etwa 1,4 kg Bei +15°C beträgt die Dichte etwa 1,225 kg/m³ Bei +35°C sind es nur noch etwa 1,1 kg
Die natürliche radioaktive Strahlung, verdoppelt sich mit zunehmender Höhe, ca.alle 1,5 km. Meine persönlichen Messungen in einem Passagierflugzeug ergaben, dass die Strahlungsdosis in ca. 9 km Höhe bei ca. 2,7 mS/h liegt. In Bodennähe ist sie, je nach Umgebung stark schwankend, wobei mein geringster gemessener Wert, auf einer Wiese, 0,09 mS/h betrug.
Der Luftdruck, halbiert sich mit zunehmender Höhe, alle 5-6 km. Der prozentualer Sauerstoffgehalt (von 20-21 %) bleibt dagegen bis zu einer Höhe von etwa 80 km gleich.
Ab ca. 200 km Höhe, ist praktisch kein Sauerstoff mehr vorhanden, dort findet man nur noch ein Gemisch aus Wasserstoff und Helium.
Das Abwasser sollte nicht zu schnell fließen, da sonst der Verschleiß zu groß werden würde aber es sollte auch nicht zu langsam fließen, da sich sonst zu viel absetzen würde und dadurch die Kanalisation verstopfen werden würde. So kam man damals auf eine ideale Fließgeschwindigkeit von 1,5 Meilen je Stunde. Diese wurde durch ein Gefälle von 2 Fuß pro Meile erreicht. Eine Meile ist 1609 m lang und ein Fuß ist 12 Zoll lang, ein Zoll wurde mit 25,4 mm festgelegt.
Der Mohrenkopf wies im Mittelalter diejenigen Häuser aus, die als Fürstenherberge dienten. Außerdem galt er als besonderes Zeichen für eine hervorragende Küche und eine zuvorkommende Bewirtung.
Im ostdeutschen Raum sowie in der Sowjetunion, in Ungarn und in der ČSSR wurde zu Zeiten der DDR der Sirenentyp DS 977 aufgestellt. Er diente ebenfalls zur Warnung der Bevölkerung und zur Alarmierung der Feuerwehren (mittels Handauslöser, sowie später per Leitstelle). Diese Sirene besitzt 8 Ports, hat eine Nenndrehzahl von 2880 U/min. und wird durch einen Elektromotor mit 3,5 kW angetrieben. Sie erzeugt eine Tonfrequenz von 384 Hz. Dieser Typ wiegt rund 100 kg und wurde durch das VEM Elektromotorenkombinat hergestellt.
Perplexity: Claude Sonnet 4.0 thinking empfiehlt (am 2025-09-06) eine Frequenz zwischen 420 und 500 Hz, da die Empfindlichkeit des menschlichen Ohres unter 420 Hz deutlich geringer wird und natürliche Störgeräusche wie Verkehrslärm über 500 Hz dominieren.
Quelle: Perplexity: Claude Sonnet 4.0 thinking - 2025-09-06
…von den üblichen Sprachen, soll Finnisch, Spanisch und Italienisch am besten über alte Sprechfunkgeräte oder schlechten Sprechfunkverbindungen zu verstehen sein…
kurze Antwort:
Für optimale Funkverständlichkeit:
Finnisch (beste Klarheit, aber schwer zu lernen)
Spanisch (guter Kompromiss)
Italienisch (ähnlich gut wie Spanisch)
Lexikalische Lücken (Fehlende Begriffe)
Spanisch - KLEINE lexikalische Lücken
Italienisch - MITTLERE lexikalische Lücken
Finnisch - SEHR GROSSE lexikalische Lücken
Verwechslungsgefahr durch ähnlich klingender Wörter
Finnisch - MINIMALE Verwechslungsgefahr
Spanisch - SEHR GERINGE Verwechslungsgefahr
Italienisch - ERHÖHTE Verwechslungsgefahr
Ausdrucksvielfalt durch Formulierungsmöglichkeiten
Finnisch - EXTREME Vielfalt
Spanisch - HOHE Vielfalt
Italienisch - HOHE Vielfalt
Präzision - Missverständnisse vermeiden
Finnisch - MAXIMALE Präzision
Spanisch - HOHE Präzision
Italienisch - MITTLERE Präzision
Fazit für Funkommunikation
Spanisch ist der optimale Kompromiss: Minimale lexikalische Lücken bei gleichzeitig sehr geringer Verwechslungsgefahr, hoher Ausdrucksvielfalt und guter Präzision.
Finnisch wäre phonetisch perfekt für Funk, scheitert aber an massiven lexikalischen Lücken für moderne Kommunikation.
Italienisch ist brauchbar, aber die Geminaten-Problematik und höhere Homonym-Dichte machen es funkproblematischer als Spanisch.
Sprachbeispiel auf Finnisch:
Sprachbeispiel auf Spanisch:
Sprachbeispiel auf Italienisch:
Benzinkanister auf englisch: "Jerry Can"
Ein Ternärrechner kann pro Bit nicht nur "1" ("Ja") und "0" ("Unbekannt/Vielleicht"), sondern auch noch "-1" ("Nein") darstellen: Why TERNARY LOGIC Makes More Sense Than Boolean Logic
Von 1954 bis 1960 wurde un der UdSSR ein Ternärrechner entwickelt: The FORBIDDEN Soviet Computer That Defied Binary Logic