siehe auch: Multimedia-Standards
Untertitel aus der größten offenen Untertiteldatenbank herunterladen
apt install libdvd-pkgdpkg-reconfigure libdvd-pkgAndroid 5 "Lollipop", HTML 5 (FireFox Version 35) und VLC Version 2.1.3 unterstützt. Videos in diesem Format können z.B. mit DivX seit Version 7.0 erstellt werden.> ffmpeg -i ein_film.mpeg -c:v h264 -crf 23 -c:a aac -b:a 128k -f mp4 -y neuer_film.mp4> ffmpeg -i ein_film.mpeg -c:v h264 -crf 23 -c:a vorbis -ac 2 -q:a 5 -f matroska -y neuer_film.mkvAndroid, HTML 5 (FireFox Version 35) und VLC unterstützt.Android 5 "Lollipop", HTML 5 (FireFox Version 35) und VLC Version 2.1.3 unterstützt.> ffmpeg -i ein_film.mpeg -c:v libvpx -crf 23 -qmin 0 -qmax 30 -c:a vorbis -ac 2 -q:a 5 -f webm -y neuer_film.webm> ffmpeg -i ein_film.mpeg -c:v vp9 -crf 23 -b:v 0 -c:a opus -b:a 128k -f webm -y Film_neu.webm128x96, 176x144, 352x288, 704x576, 1408x1152.ffmpeg -benchmark -probesize 9223372036854M -analyzeduration 9223372036854M -fflags +genpts+igndts -i ALTERFILM.mpg -c:v mpeg4 -vtag DX50 -profile:v 15 -level 4 -b:v 3072k -g 300 -c:a ac3 -f avi -y NEUERFILM.aviffmpeg -benchmark -probesize 9223372036854M -analyzeduration 9223372036854M -fflags +genpts+igndts -i ALTERFILM.mpg -c:v mpeg4 -vtag DX50 -profile:v 15 -level 5 -b:v 8192k -g 300 -c:a libmp3lame -aq 2 -ac 2 -f avi -y NEUERFILM.avi
WLAN-Kamera mit einem Raspberry Pi bauen
Fotobox/Fotoapparat mit einem Raspberry Pi 3 bauen
Die Desktop-Session als AVI-Film aufnehmen, das soll mit ton gehen, der Ton wird bei mir aber leider nicht mit aufgezeichnet.
alt:
# ffmpeg -f x11grab -r 25 -s 800x600 -i :0.0 -sameq -y screencast.avi
neu:
# ffmpeg -f x11grab -r 25 -s 1366x768 -i :0.0 -c:a libfaac -q:a 80 -c:v libx264 -crf 21 screencast.mp4
die Desktop-Session als OGV-Film aufnehmen, das geht z.B. mit Mikrofon-Ton über ALSA; dazu muss der Audioeingang angegeben werden (hw:[Karte],[Gerät]), die möglichen Gerätebezeichnungen kann man mit dieser Kommandozeile am schnellsten ermitteln (sonst im oben angegebenen Link die genaue Anleitung nachlesen):
# egrep '^device:' /proc/asound/*/pcm*c/info | awk -F'/' '!/[c][a][r][d][0-9]/ {gsub(" ","");print $4":"$NF}' | awk -F':' '{print "hw:"$1","$NF}'
hw:Intel,0
hw:Intel,2
hw:Intel,6
dann kann man mal alle drei ausprobieren, eine sollte funktionieren:
# recordmydesktop --overwrite -x 202 -y 280 --width 448 --height 256 --device hw:Intel,0 --workdir /tmp/ -o vscreen.ogv # recordmydesktop --overwrite -x 202 -y 280 --width 448 --height 256 --device hw:Intel,2 --workdir /tmp/ -o vscreen.ogv # recordmydesktop --overwrite -x 202 -y 280 --width 448 --height 256 --device hw:Intel,6 --workdir /tmp/ -o vscreen.ogv # recordmydesktop --overwrite -x 0 -y 0 --width 1366 --height 768 --device hw:PCH,0 --workdir /tmp/ -o vscreen.ogv
Die Audio-Daten können leider nur vom Mikrofoneingang aufgenommen werden. Um die Audio-Ausgabe von z.B. einem Spiel mit aufzunehmen, braucht man ein kurzes Kabel mit 3,5mm Klinkenstecker auf beiden Seiten. Das muss man mit dem einen Stecker in den Line-Out und den anderen Stecker in den Mikrofoneingang gesteckt werden. Wenn keine Mikrofoneingangsbuchs vorhanden ist aber ein internes Mikrofon, dann werden alle Umgebungsgeräusche aufgenommen.
Mit etwas Aufwand soll es aber auch möglich sein, dass man ausschließlich per Software den gewünschten Erfolg erzielt:
# recordmydesktop -o /tmp/screencast –fps 15 –channels 1 –freq 22050 –device pulse –v_quality 63 –s_quality 10 –workdir /tmp
#!/usr/bin/env bash
# Dieses Skript kann den ganzen Desktop oder Ausschnitte vom Desktop
# zusammen mit dem Signal vom Mikrofoneingang als Film aufnehmen.
#------------------------------------------------------------------------------#
while [ "${#}" -ne "0" ]; do
case "${1}" in
-a)
AUDIONUMMER="$(echo "${2}" | tr -cd '[:digit:]')"
shift
;;
-z)
ZIEL="-o ${2}"
shift
;;
-t)
TEMP="--workdir ${2}"
shift
;;
-al)
ABSTAND_LINKS="-x ${2}"
shift
;;
-ao)
ABSTAND_OBEN="-y ${2}"
shift
;;
-bb)
BILD_BREITE="--width ${2}"
shift
;;
-bh)
BILD_HOEHE="--height ${2}"
shift
;;
-h)
echo "
HILFE:
${0} [Option]
-a [Nr. des Audio-Eingangs]
-z [ZIEL-Pfad/Zieldateiname]
-t [TEMP-Pfad/]
-al [Abstand links]
-ao [Abstand oben]
-bb [Bild-Breite]
-bh [Bild-Höhe]
"
exit 1
;;
*)
if [ "$(echo "${1}"|egrep '^-')" ] ; then
echo "Der Parameter '${1}' wird nicht unterstützt!"
fi
shift
;;
esac
done
#------------------------------------------------------------------------------#
AUDIOGERAETE="$(egrep '^device:' /proc/asound/*/pcm*c/info | awk -F'/' '!/[c][a][r][d][0-9]/ {gsub(" ","");print $4":"$NF}' | awk -F':' '{print "hw:"$1","$NF}')"
if [ -z "${AUDIONUMMER}" ] ; then
AUDIOEINGANG="--no-sound"
else
AUDIOEINGANG="--device $(echo "${AUDIOGERAETE}" | head -n${AUDIONUMMER} | tail -n1)"
fi
if [ -z "${ABSTAND_LINKS}" -a -z "${ABSTAND_OBEN}" -a -z "${BILD_BREITE}" -a -z "${BILD_HOEHE}" ] ; then
BILD_DATEN="--full-shots"
else
if [ -n "${ABSTAND_LINKS}" -a -n "${ABSTAND_OBEN}" -a -n "${BILD_BREITE}" -a -n "${BILD_HOEHE}" ] ; then
BILD_DATEN="${ABSTAND_LINKS} ${ABSTAND_OBEN} ${BILD_BREITE} ${BILD_HOEHE}"
else
echo "
Es müessen alle vier Bilddaten angegeben werden:
... -al [Abstand links] -ao [Abstand oben] -bb [BildBreite] -bh [BildHöhe] ...
Zum Beispiel:
... -al 25 -ao 310 -bb 630 -bh 380 ...
"
exit 1
fi
fi
if [ -z "${HILFE}" ] ; then
echo "recordmydesktop --overwrite ${ZIEL} ${TEMP} ${AUDIOEINGANG} ${BILD_DATEN}"
recordmydesktop --overwrite ${ZIEL} ${TEMP} ${AUDIOEINGANG} ${BILD_DATEN}
else
echo "
Es gibt $(echo "${AUDIOGERAETE}" | wc -l) Audio-Geräte in diesem System,
wenn das 1. verwendet werden soll,
dann geben Sie als ersten Parameter bitte eine '1' ein.
"
${0} -h
fi
SDTV ist ein Sammelbegriff für Fernseh- bzw. Videonormen, deren Auflösungen geringer sind als bei HDTV.
übliche SDTV-Formate Formate:
High Definition Television (HDTV, engl. für hochauflösendes Fernsehen) ist ein Sammelbegriff, der eine Reihe von Fernsehnormen bezeichnet, die sich gegenüber dem Standard Definition Television (SDTV) durch eine erhöhte vertikale, horizontale oder temporale Auflösung auszeichnen.
Das kleinste übliche HDTV-Format hat die gleiche Auflösung wie PAL (720x576) (es wird gerne bei DVB-T verwendet), allerdings werden hier für ein 16/9-Bild alle Bildpunkte (100%) genutzt. Bei PAL wird ein 16/9-Bild nur auf 720x432 Bildpunkten (75%) mit oben und unten jeweils 72 schwarzen Bildpunkten (schwarzer Rand) dargestellt. Andere Breiwandformate werden im PAL-Fernsehen nur mit gut der Hälfte der zur Verfügung stehenden Bildpunkte (z.B.: 704x340 → 57,7%) dargestellt. Dadurch erreicht man bei der Darstellung eines Breitwandfilmes mit diesem kleinen HDTV-Format schon eine deutlich bessere Bildqualität als mit PAL.
übliche HDTV-Formate sind:
„HDTV“ sollte nicht mit 16:9, dem digitalen (DTV, in Europa im DVB-Standard) bzw. dem digitalen terrestrischen Fernsehen (DTTV, in Europa DVB-T) verwechselt werden, wie es durch die gemeinsame Einführung in manchen Ländern geschieht.
Zu verschiedenen Zeiten verstand man aufgrund des jeweiligen Standes der Technik andere Auflösungen als hochauflösend. Aktuell sind Vertikalauflösungen von 720 Zeilen und 1080 Zeilen gebräuchlich. Die bisherigen Fernsehstandards CCIR (West) und OIRT (Ost) mit den Farbmodulationssystemen PAL und SECAM bieten zum Vergleich 576 Zeilen, NTSC hat 480 Zeilen.
Der im Vergleich zu Nordamerika und Südostasien verspätete HDTV-Start in Europa ermöglicht es den neuen Anbietern mit moderneren, kostensparenden Verfahren zu starten (MPEG-4-AVC und DVB-S2).
In den größten Fernsehmärkten Deutschland, Großbritannien und Frankreich haben die jeweiligen großen Pay-TV-Sender den eigentlich angepeilten HDTV-Start zum Weihnachtsgeschäft 2005 wegen der Entscheidung zur neuen Bandbreite sparenden Norm MPEG-4 AVC verschoben und starteten im ersten Halbjahr 2006.
Durch das Mitsenden eines Broadcast-Flags soll der empfangende Receiver dazu aufgefordert werden, die hochauflösenden analogen Bildsignale entweder ganz abzuschalten oder auf SDTV-Auflösung zu reduzieren. Ein Bild in HDTV-Auflösung gibt es dann nur noch über den kopiergeschützten digitalen Bildausgang, der gleichzeitig die HDCP-Verschlüsselung aktiviert. Ungeschützte Sendungen wie z.B. Live-Ausstrahlungen von Sportereignissen ließen sich dann nach wie vor in HDTV-Auflösung mitschneiden, die Ausstrahlung eines Hollywood-Films aber nicht oder nur in eingeschränkter Qualität. Dies wird bei der neuen HDTV-Plattform (RTL HD, Pro7 HD, Sat1 HD) vom SES-Astra der Fall sein (siehe CI+).
HDTV hat nicht direkt etwas mit Kopierschutz zu tun, der Name HDTV steht nur für hochauflösendes Fernsehen. HDTV-Geräte tragen jedoch meist das HD ready-Logo, und dieses wiederum setzt den Kopierschutz HDCP voraus. Dieser Mechanismus wird jedoch von vielen Verbraucherschützern kritisiert, da damit auch rein private Kopien verhindert werden können.
Es wird zur Zeit ein für die neue DVB-Version 3.0 Content Protection and Copy Management System (DVB-CPCM) entwickelt, das das Signal nach dem Empfang verschlüsselt und nur von Geräten abspielen lässt, die sich in der Authorized Domain befinden.
Diese Mechanismen sind nicht in der HDTV-Norm vorgesehen, sondern werden wie bei allen digitalen Medien angewendet und durch das annähernd gleichzeitige Erscheinen dieser Techniken auf den Markt wird der Eindruck erweckt, dass HDTV und die genannten Mechanismen zwingend mit einander verflochten seien (Stichworte HD+ und CI+).
x/y-Verhältnis (Seitenverhältnis) des einzelnen Bildpunktes, z.B.:
x/y-Verhältnis (Seitenverhältnis) des gesamten darzustellenden Bildes, z.B.:
Das alte Standard-Format ist 4/3 (1,3333333333/1), das neue Standard-Format ist 16/9 (1,7777777778/1). Die neuen TV-Geräte kennen noch das Format 14/9, es liegt (nimmt man bei 4/3 und 16/9 die selbe Bildhöhe an) genau zwischen 4/3 und 16/9, bezogen auf die Bildfläche.
Bei einem Film im Seitenverhältnis von 112/75 (1,4933333333/1) ist es egal ob man dort oben+unten oder links+rechts schwarze Balken anfühgt, die schwarzen Balken belegen genau die gleiche Fläche.
x/y-Verhältnis der gespeicherten Auflösung (Anzahl der Bildpunkte), z.B.:
PAL-Bildpunkt-Seitenverhältnis (PAR): 16/15 = 1,06666666667
Es ist echt verwirrend, bei allen Aufzeichnungen aus dem Fernsehen, die ich innerhalb von 5 Jahren gemacht habe, bin ich auf mind. die im folgenden aufgeführten Auflösungen gestoßen (gemessen wurde das reine Bild, abzüglich der schwarzen Balken).
Ausnahmslos alle Aufzeichnungen wurden auf dem selben DVD-HDD-Recorder "Philips DVDR3460H" gemacht und vom selben Kabelbetreiber (Unitymedia) gesendet.
| lfd. Nr. | Seitenverhältniss | Seitenverhältnis | Bildformat | MEncoder CROP-Parameter |
|---|---|---|---|---|
| 1 | 1.33333 | 4/3 | 720x576 | 720:576:0:0 |
| 2 | 1.38628 | 384/277 | 720x554 | 720:554:0:11 |
| 3 | 1.6254 | 512/315 | 704x462 | 704:462:8:54 |
| 4 | 1.75452 | 2816/1605 | 704x428 | 704:428:8:74 |
| 5 | 1.77445 | 2848/1605 | 712x428 | 712:428:4:74 |
| 6 | 1.77778 | 16/9 | 720x432 | 720:432:0:72 |
| 7 | 1.77946 | 5632/3165 | 704x422 | 704:422:8:77 |
| 8 | 1.78442 | 2864/1605 | 716x428 | 716:428:2:72 |
| 9 | 1.7928 | 5728/3195 | 716x426 | 716:426:2:74 |
| 10 | 1.80513 | 352/195 | 704x416 | 704:416:8:80 |
| 11 | 1.8123 | 560/309 | 700x412 | 700:412:11:81 |
| 12 | 1.84477 | 5728/3105 | 716x414 | 716:414:2:78 |
| 13 | 1.84615 | 24/13 | 720x416 | 720:416:0:80 |
| 14 | 1.86408 | 192/103 | 720x412 | 720:412:0:82 |
| 15 | 2.08593 | 1408/675 | 704x360 | 704:360:8:108 |
| 16 | 2.09357 | 358/171 | 716x342 | 716:342:2:114 |
| 17 | 2.13333 | 32/15 | 720x360 | 720:360:0:108 |
| 18 | 2.20863 | 2816/1275 | 704x340 | 704:340:8:118 |
| 19 | 2.21371 | 13238/5980 | 716x460 | 716:460:2:58 |
| 20 | 2.24627 | 2864/1275 | 716x340 | 716:340:2:118 |
| 21 | 2.25882 | 192/85 | 720x340 | 720:340:0:118 |
| 22 | 2.32727 | 128/55 | 720x330 | 720:330:0:123 |
| 23 | 2.34274 | 5728/2445 | 716x326 | 716:326:2:125 |
| 24 | 2.34667 | 176/75 | 704x320 | 704:320:8:128 |
| 25 | 2.36522 | 272/115 | 714x322 | 714:322:4:124 |
| 26 | 2.38509 | 384/161 | 720x322 | 720:322:0:127 |
Um das Seitenverhältnis eines Videobildes zu ermitteln, habe ich das folgende Script geschrieben. Es berücksichtigt drei Pixelformate:
PAL hat leicht abgeflachte und NTSC aufrecht stehende Bildpunkte. In den BD-Spezifikationen 720p und 1080p werden quadratische Bildpunkte (SAR=PAR=1:1) vorgeschrieben.
#!/bin/bash if [ -z "${2}" ] ; then echo "${0} [BILDBREITE] [BILDHOEHE]" echo "${0} -dvb [BILDBREITE] [BILDHOEHE]" echo "${0} -pal [BILDBREITE] [BILDHOEHE]" echo "${0} -ntsc [BILDBREITE] [BILDHOEHE]" exit 1 fi while [ $# -ne 0 ]; do case "$1" in -dvb) FORMAT="DVB" shift ;; -pal) FORMAT="PAL" shift ;; -ntsc) FORMAT="NTSC" shift ;; *) if [ -z "${PIXELBREITE}" ]; then PIXELBREITE="${1}" else BILDHOEHE="${1}" fi shift ;; esac done if [ "${FORMAT}" == "DVB" ] ; then # DVB (PAL): 16/9 - 720x576 BILDBREITE="$(echo "${PIXELBREITE}" | awk '{print (($1*1024)/720)}')" elif [ "${FORMAT}" == "PAL" ] ; then # DVD (PAL): 4/3 - 720x576 BILDBREITE="$(echo "${PIXELBREITE}" | awk '{print (($1*768)/720)}')" elif [ "${FORMAT}" == "NTSC" ] ; then # DVD (NTSC): 4/3 - 720x480 BILDBREITE="$(echo "${PIXELBREITE}" | awk '{print (($1*640)/720)}')" else # Standard ist Blu-Ray mit quadratischen Pixeln BILDBREITE="${PIXELBREITE}" fi FAKTOR="300000" Z="1" # Zähler until [ "${Z}" -eq "${FAKTOR}" ] do Z="$(echo "${Z}" | awk '{print $1+1}')" ERGEBNIS="$(echo "${BILDBREITE} ${BILDHOEHE} ${FAKTOR} ${Z}" | awk '{z=$4; for(i=$3;1<i;i--) print(($1*z)/i),(($2*z)/i)}' | fgrep -v '.' | head -n1)" if [ -n "${ERGEBNIS}" ] ; then Z="${FAKTOR}" echo "${ERGEBNIS}" | awk '{print "ASPECT: "$1"/"$2" = "$1/$2}' fi done
Bei Diskussionen, ob eine DVD-Veröffentlichung geschnitten oder ungeschnitten ist, sorgt die PAL-Beschleunigung häufig für Verwirrung. Vergleicht man lediglich die Laufzeitangaben von Kino-/NTSC-Fassung und PAL-Fassung eines Films, entsteht auf Grund der etwa vier Prozent Differenz rasch der Eindruck einer inhaltlichen Kürzung. Faktisch ist diese womöglich aber gar nicht gegeben. Nur ein sorgfältiger, inhaltlicher Direktvergleich schafft hier Klarheit.
Um (auch marktwirtschaftlich abträglichen) Verwirrungen zu begegnen, wies beispielsweise die Firma Kinowelt auf dem Director’s-Cut-DVD-Cover des Films Saw ausdrücklich darauf hin, dass dessen PAL-Laufzeit von ca. 99 Minuten der ca. 103 Minuten langen NTSC- oder Kinofassung inhaltlich voll entspricht.
In Zukunft wird die PAL-Beschleunigung jedoch keine wichtige Rolle mehr spielen, da HDTV und Filme auf Blu-ray Disc mit 24 Vollbildern pro Sekunde wiedergegeben werden und die TV-Systeme NTSC und PAL ersetzt werden sollen.
Wobei ich sagen muss, dass der Letzte Satz oben (von Wikipedia) sich wohl auf Europäische Blu-Ray-Produktionen bezieht.
Denn laut technischer Spezifikation der Blu-Ray gibt es unter anderem die beiden Bildwiederholraten 23.976 Hz und 24 Hz.
Nach dem was ich so im Internet lesen konnte, wird das Filmmaterial in Europa mit einer Bildwiederholrate von 24 Hz und in den USA mit einer Bildwiederholrate von 23.976 Hz auf Blu-Ray gebracht, wenn es um Filmmaterial mit Vollbildern (progressiv) geht, wie z.B. 1080p24 und 1080p23.976.
Ich betrachte hier nur zwei Zielformate:
Mit ASP schaffe ich gegenüber einer aus dem Fehrnsehen aufgenommenen Sendung im DVD-Format eine Platzersparnis von ca. 1/3, mit AVC schaffe ich dagegen ca. 2/3 Platzersparnis.
Allerdings kann AVC von keinem DVD-Player abgespielt werden und ASP kann wenigstens von den DivX-5-kompatibelen DVD-Playern (z.B. Philips) abgespielt werden.
Diese Formate kann man als veraltet ansehen.
Ich liste sie hier nur auf, da sie als Vorgänger der neuen "Blu-Ray" einfach genannt werden sollte.
MPEG-3 (H.263) wurde nie als eigener MPEG-Standard verabschiedet, da MPEG-2 (H.262) die (damals) neuen Aufgaben weiter bewältigen konnte.
Der Codec "H.263" wurde ohne größere Änderungen in "MPEG-4 Part 2" integriert und wird hauptsächlich von MS-Anwendungen verwendet.
| Bezeichnung | Video-Codec | Audio-Codec | Container |
|---|---|---|---|
| VCD | MPEG 1 (H.261) | MP2 | ? |
| MPEG | MPEG 1 (H.261) | MP2 | .mpg / .mpeg |
| Bezeichnung | Video-Codec | Audio-Codec | Container |
|---|---|---|---|
| SVCD | MPEG 2 (H.262) | MP2 | ? |
| DVD | MPEG 2 (H.262) | MP2 / AC-3 | .vob |
| MPEG 2 | MPEG 2 (H.262) | MP2 / AC-3 | .mpg / .mpeg |
ASP@L5 (HD):
> ffmpeg -benchmark -probesize 9223372036854M -analyzeduration 9223372036854M -fflags +genpts+igndts -i ALTERFILM.mpg -c:v mpeg4 -vtag DX50 -profile:v 15 -level 5 -b:v 8192k -g 300 -c:a ac3 -f avi -y NEUERFILM.avi
ASP@L4 (SD):
> ffmpeg -benchmark -probesize 9223372036854M -analyzeduration 9223372036854M -fflags +genpts+igndts -i ALTERFILM.mpg -c:v mpeg4 -vtag DX50 -profile:v 15 -level 4 -b:v 3072k -g 300 -c:a ac3 -f avi -y NEUERFILM.avi
Das ASP-Format ist recht übersichtlich, hier gibt es praktisch nur zwei zueinander weitestgehend kompatible Codec's, den kommerziellen "DivX" und den freien "Xvid".
| Bezeichnung | Video-Codec | Audio-Codec | Container |
|---|---|---|---|
| DivX 3-6 | DivX / Xvid | AC-3 / MP3 | .avi |
Mit dem Video-Codec "Xvid" kann man DivX 5 - kompatibele Filme erzeugen. Es ist dabei darauf zu achten, das DivX-inkompatibele Parameter (z.B. "gmc") nicht gesetzt werden.
Es gibt im Standard "MPEG-4 Part 2" noch weitere Codec's, sie gehören aber nicht zum Profil "SP" oder "ASP".
Am geläufigsten ist die Verwendung der folgende Codec's und Container:
| Bezeichnung | Video-Codec | Audio-Codec | Container |
|---|---|---|---|
| MPEG 4 Part 2 (SP / ASP) | DivX / Xvid | MP2 / AC3 / MP3 | .avi |
Das AVC-Format wird für verschiedene Bereiche und von verschiedenen Anbietern in unterschiedlichen Formen verwendet.
Die wichtigsten sind in dieser Tabelle Mal zusammen gestellt:
| Bezeichnung | Video-Codec | Audio-Codec | Container |
|---|---|---|---|
| Blu-Ray | H.264 / x264 | AC-3 | .mts / .m2ts |
| AVCHD | H.264 / x264 | AC-3 | .mts / .m2ts |
| MPEG 4 | H.264 / x264 | AAC | .mp4 |
| Flash 9 | H.264 / x264 | AAC | .flv |
| DivX 7 | H.264 / x264 | AAC | .mkv |
Bei DivX 7 ist es auch erlaubt die vorhandene Tonspur unverändert zu übernehmen, so das sie in soeinem Fall zum Beispiel auch eine AC3-Tonspur sein kann.
Aus dem Grund konzentriere ich mich als Zielformat auf "DivX 7" mit AC3- oder (wenn transcodiert werden muss) AAC-Tonspur.
Es gibt im Standard "MPEG-4 Part 10" noch weitere Codec's, sie gehören aber nicht zum Profil "AVC".
Der HD ready-Standard umfasst eine begrenzte Video-Qualitäten und stellt den HDTV-Minimal-Standard dar:
1280x720p (720p) → WXGA (die Bildpunkte sind quadratisch) ⇒ (bei der maximal zulässigen Vollbild-Auflösung von 1366 x 768 sind die Bildpunkte nicht quadratisch)Bei Tests auf dem 3D-Blu-ray-Disc-Player "LG BP420" konnte ich mit folgenden zusätzlichen Einstellungen gute Ergebnisse erzielen:
| Format-Name | Video-Codec | Audio-Codec | Container (Endung) | Bemerkung |
|---|---|---|---|---|
| MP4 | H.264 (AVC) | AAC | mp4 | HTML5-, MPEG-DASH- und HLS-kompatibel (416x234, 640x360, 768x432, 960x540, 1280x720, 1920x1080) |
| Matroska | H.264 (AVC) | AAC | mkv | |
| Flash Video | Sorenson Spark | MP3 | flv | |
| MPEG-TS | MPEG-TS | AC-3 | ts | |
| AVCHD | H.264 (AVC) | AC-3 | m2ts | |
| 3GPP | H.263 | AAC | 3gp | |
| DivX 5 (XviD) | H.263++ (ASP) | MP3 | avi | war bis ca. 2010 sehr verbreitet |
| VCD | MPEG-1 | MP2 | mpg | |
| DVD (1995) | MPEG-2 | MP2 | mpg | |
| DVD (ab 1996) | MPEG-2 | AC-3 | mpg | |
| 3GPP2 | H.263 | AAC | 3g2 |
Video-Codecs wie VP8, VP9 und AV1 sowie die Audio-Codecs Vorbis und Opus werden nicht unterstützt!
getestet im Juli 2022