Die Theorie hinter diesem Apparat, besagt das steile Spannungsflanken (wie sie bei Blitzen auftreten) Energie aus dem Tachyonenfeld entziehen kann. Gray baute eine Kondensator-Spulen-Einheit, in der steile Impulse aus einem Kondensator eine Spule betreiben, dessen Rückimpuls als Energielieferant dient. Hier wurde einmal der Lade- und zum anderen der Entlade- (Rück-) Impuls steil gehalten.
Die Theorie deckt sich mit den Ansichten von Nikola Tesla und Dr. Konstantin Meyl. Nach deren Ansichten soll die Frequenz der Tachyonen so hoch sein, dass man diese Frequenz mit heutigen Geräten nicht erreichen kann. So bleibt uns nur, so steile Flanken zu erzeugen, die im Winkel mit der Flankensteilheit der hohen Frequenz der Tachyonen übereinstimmt. Dadurch kann man wenigstens mit einem Bruchteil der Tachyonenschwingungen eine Wechselwirkung erreichen.
Alle nachgewiesenen und wiederholbaren Tests weisen ein Gegendrehmoment auf! Trotzdem gibt es Leute, die theoretisch einen Aufbau für möglich halten, der einen Betrieb ohne Gegendrehmoment möglich machen soll. Wenn es möglich ist, mit ihm einen OU-Effekt zu erzielen, dann nur mit einem erheblichen technischen Aufwand.
Elektrisch leitende Kerne eines Elektromagneten liefern elektrische Energie (siehe Wirbelströme), die man nutzen kann, wenn diese in den speisenden Stromkreis mit einbezogen werden.
Hendershot verwendete Weicheisen, um welches er das Innenleben eines Elektrolytkondensators wickelte, diese Wicklungen mussten von Zeit zu Zeit erneuert werden weil das Elektrolyt vermutlich an der Luft trocknete. Und Cooler verwendete elektrisch leitende Dauermagneten.
In dem Deutschen Patent mit der Nr. "DE 19850311A1" vom 1998-11-01 wird eine Art Transformator mit Over-Unit-Effekt beschrieben, bei dem es sich im wesentlichen um vier identische Wicklungen auf einem A-förmigen Kern handelt. Der Kern soll die Form haben, die man auf einer 7-Segmentanzeige darstellen kann, wenn man eine 8 darstellt, bei der das unterste flache Segment fehlt, also wie ein großes "A" in "eckiger" Schreibweise. Bei diesem Trafo wurden jeweils die beiden, sich gegenüber liegenden, Wicklungen, gemeinsam zu einer Wicklung zusammengeschaltet. Zwei Wicklungen wurden "Parallel" zur "bifilaren Primärwicklung" zusammengeschaltet und die anderen beiden wurden ganz normal in "Reihe" zur "Sekundärwicklung" zusammengeschaltet.
Die Schaltung soll mit einer Frequenz von mindestens 50 kHz Wechselspannung mit Rechtecksignal gespeist werden.
Der Beschreibung nach, wird die Primärwicklung über Leistungstransistore nicht direkt mit der Stromquelle verbunden, sondern abwechselnd mit zwei zuvor aufgeladenen Kondensatoren. Da die Primärwicklung wechselseitig (anderer Kondensator und andere Polarität) mit den geladenen Kondensatoren gekoppelt wird, soll (laut Patentschrift) die elektronische Schaltung keinen "sauberen" Nulldurchgang besitzen! Das bedeutet, dass nach Ablauf einer Impulsphase der entsprechend leitende Transistor wieder sperrt und der andere nicht sofort leitend geschaltet wird, sondern, dass erst ein kurzer Moment vergehen soll bevor der zweite Transistor leitend geschaltet wird. Diese Maßnahme wurde zur Vorsicht eingerichtet, damit es zu keinem Kurzschluss kommt, was aber die Folge währe, wenn beide Transistore für einen Moment gleichzeitig leitend währen.
Besonders interessant finde ich, dass die Ausgangsleistung nicht aus reiner Wechselspannung besteht, sondern das sie von einer Gleichspannung überlagert ist! Das ist für ein galvanisch getrennten Trafo ungewöhnlich und bedeutet, dass man die maximale Ausgangsleistung nur nutzen kann, wenn sie durch eine Brückengleichrichter (Graetz-Brücke) gleichgerichtet hat.
Das macht aber nix, da Gleichstrom ohnehin die vielseitigste Form der Elektroenergie ist, denn dann hat man die Freiheit sie in Wechselspannung einer beliebige Frequenz umzuwandeln und muß sich nicht einer gegebenen Frequenz anpassen.
Auszug:
… Im Betrieb wird somit die von der externen Energiequelle gelieferte Spannung über die Leistungsstufe hochfrequent getaktet dem Transformator zugeführt. Dabei wird beim Durchschalten des ersten Leistungstransistors der mit dem anderen Transistor am einen Anschluß verbunden Kondensator aufgeladen. Nach dem Umschalten auf den anderen Leistungstransistor wird auch der andere Kondensator aufgeladen und der zuvor geladene Kondensator gibt seine Energie an die Transformatorspule ab und hält damit während des Ladevorgangs des anderen Kondensators die Energiezufuhr zu dem Transformator aufrecht. Dies geschieht andauernd abwechselnd bei hoher Schaltfrequenz. Am Ausgang des Transformators entsteht eine hochfrequente Wechselspannung mit Gleichanteil. Nach Umwandlung durch einen Gleichrichter in eine Gleichspannung wurde überraschenderweise festgestellt, daß sich am Ausgang eine höhere Spannung und ein höherer Strom - und damit Leistung - entnehmen läßt, als am Eingang des Energiekonverters eingespeist und gemessen wurde. Die höhere Leistung wurde nicht nur durch Messgeräte mit einem bis 800 kHz betreibbaren Effektivwert-Meßgerät von Fluke sondern auch durch den Betrieb einer der Ausgangsleistung entsprechenden Lampe experimentell nachgewiesen. Es wurde dabei festgestellt, daß die Effektivität durch die vorstehend beschriebenen Merkmale, insbesondere auch der baulichen Ausgestaltung des Transformators beeinflußt wird. So wird die Leistungsabgabe durch die Anzahl von Transistoren und Kondensatoren sowie die Ausbildung der Transformatorspulen, durch die Verwendung von Metallplatten, durch die Anordnung der Transformatorspulen zwischen den Metallplatten und den Abstand zwischen den Transformatorspulen beeinflußt. Durch die Anordnung der Transformatorspulen zwischen den Metallplatten mit einer geschlossenen Seite und einer Öffnung wird beim Betrieb eine Resonanz erzeugt, die in irgendeiner Form vermutlich mit der Raumenergie in Wechselwirkung tritt. Bringt man beispielsweise einen nichtmetallischen Gegenstand durch die Öffnung in den Bereich zwischen den Transformatorspulen, so verringert sich ebenfalls die Leistung. …
Das ein Trafo (mit oder ohne Kern), welches eine bifilare Primärwicklung besitzt, besondere Aufmerksamkeit erregt, kann man an verschiedenen Stellen im Netz sehen. Das es aber dafür euch ein Patent gibt ist mir neu.
An sonsten ist mir aufgefallen, das der Patentschreiber einige wesentliche technische Bezeichnungen nicht kennt und sogar mind. einen Fehler in der technischen Beschreibung seiner Verbesserungsvorschläge macht… Er geht hier davon aus, das in Reihe geschaltete Kondensatoren mehr Leistung aufnehmen können, das ist falsch, denn nur durch parallel geschaltete Kondensatoren kann man die Leistung von einzelnen Kondensatoren erhöhen.
Weiterhin behauptet er, dass Nikola Tesla mit seinem US-Patent der Nr. "685957" Freie Energie einfängt. Das stimmt nicht! Wenn er die Patentschrift aufmerksam gelesen hätte, wäre es ihm auch aufgefallen, denn es wird in der Patentschrift nur eine Möglichkeit gezeigt, wie man ionisierende Strahlung (z.B.: Röntgenstrahlung und thermische Elektronen) in Elektroenergie umwandeln kann.
Diese Strahlung wurde erst nach Nikola Tesla näher erforscht und so konnte Nikola Tesla sie natürlich noch nicht mit den uns bekannten Namen benennen.
In der Wimshurstmaschine wird die erzeugte Ladung nach spätestens einer halben Umdrehung durch einen bewußt verursachten "Kurzschluss" vernichtet.
Die Einrichtung, die das tut, heißt "Neutralisator" und besteht einfach nur aus einem Drahtbügel mit beidseitigen Kontakten.
Würde man diese Energie nutzen, könnte die Maschine Over-Unit-Energie liefern. Denn bei der Elektrostatik verhält sich das Verhältnis zwischen Ladung und Energie ganz anders als man es vermutet. Es kommt hier nur auf eine inteligente Konstruktion an! Die benötigten Techniken wurden schon von Faraday erforscht.
750W - Drehstrommotor in Sternschaltung, die Zahlen stellen die Anschlußstellenbezeichnung im Anschlußkasten dar. Da es hier 9 statt 6 Anschlüsse sind, handelt es sich nicht um einen gewöhnlichen (asynchroner) Drehstrommotor, sondern um einen Drehstrom-Synchronmotor!
o---------+ +--------+
|3 2| |
) ) |
) ) |
) ) |
|6 5| |
|9 8| |
) ) |
) ) +--+
) ) | |
| Motor | | )|
230V +-------+ | )|
| | )|
) === )|
) Antriebs- | )| Spule mit
) Konden- | )| Kern aus
|7 sator | )| einer Drossel
|4 | |
) +--+
) |
) |
|1 |
o---------+----------------+
Strom und Spannung sind zueinander um 90° in der Phase verschoben.
"RV" stands for "RotoVerter". It is a simple AC motor power-saving conversion, the device is an invention of Hector D. Perez of Puerto Rico. Very basically it means to modify a large 3HP AC motor connected to its 460V high voltage circuit so that it instead runs on 120Vac house power and runs on one phase, creating 3 virtual ones.
This makes the motor work as a transformer does with a minimal power draw at idling. "Rotoverter" is a way to modify an off-the-shelf electric motor to achieve overunity. The modified motor can also be run by solar panel.
Sample:
Rotoverter has been disclosed by Hector D Perez Torres.
You take an off-the-shelf 230/460VAC 3PH electrical motor and operate it in high-impedance (RUN on household 120VAC) wired to 460VAC … using same UNIVERSAL principle common to this DEVICES "Toys" and use it in REAL devices with STANDARD already built FRAMES in SOLAR, Aeolic, Hydro, Motive applications .. The Phases are vectored and TUNED using CAPACITORS to START and RUN the device in SEMI-resonant modes …
High impedance unloaded, low impedance loaded within a range of phasors currents and voltages.
"RV" steht für "RotoVerter". Es handelt sich um eine einfache Stromsparumwandlung für Wechselstrommotoren, das Gerät ist eine Erfindung von Hector D. Perez aus Puerto Rico. Im Grunde genommen ist es, ein großer 3-PS-Wechselstrommotor für 460 V (Kraftstromanschluß in den USA), der so zu modifizieren ist, dass er stattdessen mit 120 V (Hausstromanschluß in den USA) und einer Phase betrieben wird, wodurch 3 virtuelle Phasen entstehen.
Dadurch arbeitet der Motor wie ein Transformator mit minimaler Leistungsaufnahme im Leerlauf. Der "Rotoverter" ist eine Möglichkeit, einen handelsüblichen Elektromotor zu modifizieren, um Overunity zu erreichen. Der modifizierte Motor kann auch über ein Solarpanel betrieben werden.
Beispiel (US-Angaben):
Sie nehmen einen handelsüblichen 230/460 Vac 3-PS-Elektromotor und betreiben ihn hochohmig (BETRIEB mit 120 Vac im Haushalt), verdrahtet mit 460 Vac, unter Verwendung des gleichen UNIVERSAL-Prinzips und verwenden Sie es in STANDARD-Haushalsgeräten die von der Industrie bereits gebaut werden.
Die Phasen werden vektorisiert und unter Verwendung von KONDENSATOREN ABGESTIMMT, um das Gerät im SEMI-resonanten Modi zu STARTEN und LAUFEN zu lassen …
Ein paar Sätze haben für mich keinen Sinn ergeben, die habe ich weggelassen.
Ich glaube schon, dass ein derartiges geschickt aufgebautes Gerät funktioniert. Derartige "Dauermagnetläufer" wurden ja schon in einem Brief aus dem Jahre 1100 (oder 1069, bin mir nicht mehr sicher) beschrieben.
Allerdings bin ich auch davon überzeugt, dass die erreichbare Leistungsdichte bzw. das erreichbare Leistungsgewicht hier recht klein ist.
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Am 9. July 1998 hatte Dr. Deborah D.L. Chung, Professorin für Ingenieurwissenschaften in Mechanik und Raumfahrt, ausführlich über ihren Nachweis von negativem Widerstandsverhalten bei einem be- stimmten Halbleitermaterial berichtet. Sie konnte diese Eigen- schaften bei einer sandwichartigen Anordnung beobachten, die aus Kohlestofffasern aufgebaut war, wie sie auch z.B. bei Tennisschlägern eingesetzt werden. Ihr wissenschaftliches Team testete das Verhalten des geschichteten Materials während mehrerer Monate und konnte zweifelsfrei einen negativen Widerstandseffekt nachweisen. Es konnte inbesondere beobachtet werden, dass bei Anlegen einer elektrischen Spannung - anders als in "normalen" elektrischen Schaltkreisen - ein Stromfluss in umgekehrter Richtung auftrat. Dies bedeutet, dass die zementrierte Halbleiter-Matrix oder auch einzelne Kohlenstoff-Fasern, die unter hohem Druck zusammengepresst werden, eine Art widerstandslosen und damit verlustfreien Stromtransport bei Raumtemperatur aufweisen. Wie der Betreff "Negativ-Widerstand" und das Konzept einer Art ewigen Batterie bereits suggeriert, lassen sich diese Entdeckungen nicht so einfach in unserem normalen Physikverständnis einordenen. Tatsächlich erkannte Dr. Roland Hott, Spezialist für Supraleiter am Forschungszentrum Karlsruhe, auch relativ schnell, dass die Forschungsergebnisse von Deborah Chung den bisherigen Annahmen der Physik gründlich widersprechen. So kommentierte er ganz offen: "Ein negativer Wider- stand unter den Umständen, die Frau Chung berichtet, würde bedeuten, man hätte ein Material, das man als eine Batterie benutzen kann, die sich nicht abnutzt. Man schließt also einfach Drähte an und dieses Ding liefert Energie wie ein Perpetuum Mobile." Man kann davon ausgehen, dass es viele Wissenschaftler geben wird, die Dr. Chungs Forschungsergebnisse am liebsten unter den Tisch kehren würden, weil diese darauf hindeuten, dass die gegenwärtigen Physikkonzepte teilweise falsch sind oder zumindest erhebliche Lücken aufweisen.
Wie Tom Bearden in seinen Schriften erläutert, haben positive elektrische Widerstände die Eigenschaft, beim Anlegen einer äußeren Spannung den durchfließenden positiven Strom in Wärme umzuwandeln. Umgekehrt gibt es aber auch negative Widerstände, die in der Lage sind, ihre Eigenwärme und/oder die Umgebungswärme in elektrischen Strom umzusetzen. Dieser fließt dann wie bei einer Batterie in negativer Richtung, kann also auf einen äußeren Lastwiderstand geleitet werden. Das Konzept des negativen Widerstandes wurde bereits in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts vom holländischen Wissenschaftler Gabriel Kron entwickelt. Er arbeitete für "General Electric" und für die US-Navy. Es gelang ihm, Widerstände mit den beschriebenen Eigenschaften nicht nur theoretisch herzuleiten, sondern auch in der Praxis aufzubauen. Der Elektroingenieur und Erfinder der Frequenz-Modulation und des Kurzwellen-Radios, Edwin Howard Armstrong, hatte sich ebenfalls mit dem Phänomen des Negativ-Widerstandes befasst. So beschrieb er 1922 die Möglichkeit, in einem elektrischen Schaltkreis positive mit negativen Widerständen zu kombinieren. Er erkannte: "Wenn bei einer derartigen Anordnung eine Spannung aufgeprägt wird, kann eine freie und erzwungene Schwingung in Gang gesetzt werden, die eine Reihe von außergewöhnlichen Eigenschaften aufweist. Insbesondere nimmt der Strom in einem solchen Schaltkreis laufend zu, und zwar auch dann, wenn die extern angelegte Spannung abgeschaltet wird…"
Auf der Grundlage der Arbeiten von Armstrong führte William A. Rhodes, Physiker aus Phoenix/Arizona, weitere Experimente durch. So entwickelte dieser einen zweistufigen Verstärker, der mit Halbleiterelementen bestückt war. Zu seiner Überraschung lief dieses System nach Abschalten der Stromquelle noch rund 30 Sekunden weiter, obwohl kein kapazitiver Speicher eingebaut war und die Energie daher von irgendwo anders her kommen musste. Armstrong hatte in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts für eine ähnliche Schaltung Vakuum-Röhren benutzt und diese mit einigen Hundert Volt betrieben. Auch er hatte damals festgestellt, dass seine Schaltung weiter lief, selbst wenn die von außen angelegte Betriebsspannung und damit der Betriebsstrom abgeschaltet war. Bei der Armstrong-Schaltung reichte bereits eine Unregelmässigkeit in der Elektronen-Emission der Kathoden der Röhren oder atmosphärische Entladungen aus, um in seinem Verstärker mit integrierten Negativ-Widerständen eine Oszillation und Verstärkung anzufachen.
Am 9. Juli 1998 hatte Dr. Deborah D.L. Chung, Professorin für Ingenieurwissenschaften in Mechanik und Raumfahrt, ausführlich über ihren Nachweis von negativem Widerstandsverhalten bei einem bestimmten Halbleitermaterial berichtet. Sie konnte diese Eigenschaften bei einer sandwichartigen Anordnung beobachten, die aus Kohlestofffasern aufgebaut war, wie sie auch z.B. bei Tennisschlägern eingesetzt werden. Ihr wissenschaftliches Team testete das Verhalten des geschichteten Materials während mehrerer Monate und konnte zweifelsfrei einen negativen Widerstands effekt nachweisen.
Es konnte inbesondere beobachtet werden, dass bei Anlegen einer elektrischen Spannung (anders als in „normalen“elektrischen Schaltkreisen) ein Stromfluss in umgekehrter Richtung auftrat. Dies bedeutet, dass die zementierte Halbleiter-Matrix oder auch einzelne Kohlenstofffasern, die unter hohem Druck zusammengepresst werden, eine Art widerstandslosen und damit verlustfreien Stromtransport bei Raumtemperatur aufweisen.
Wie der Betreff „Negativ-Widerstand“ und das Konzept einer Art ewigen Batterie bereits suggeriert, lassen sich diese Entdeckungen nicht so einfach in unserem normalen Physikverständnis einordenen. Tatsächlich erkannte Dr. Roland Hott, Spezialist für Supraleiter am Forschungszentrum Karlsruhe, auch relativ schnell, dass die Forschungsergebnisse von Deborah Chung den bisherigen Annahmen der Physik gründlich widersprechen. So kommentierte er ganz offen: “Ein negativer Widerstand unter den Umständen, die Frau Chung berichtet, würde bedeuten, man hätte ein Material, das man als eine Batterie benutzen kann, die sich nicht abnutzt. Man schließt also einfach Drähte an und dieses Ding liefert Energie wie ein Perpetuum Mobile.”
Man kann davon ausgehen, dass es viele Wissenschaftler geben wird, die Dr. Chungs Forschungsergebnisse am liebsten unter den Tisch kehren würden, weil diese darauf hindeuten, dass die gegenwärtigen Physikkonzepte teilweise falsch sind oder zumindest erhebliche Lücken aufweisen.
Eine Gruppe amerikanischer Wissenschaftler hat auf indirekte Weise bestätigt, dass der elektrische Widerstand eines zweidimensionalen Elektronengases negative Werte annehmen kann. Dazu müssen die Elektronen Mikrowellenstrahlen eines bestimmten Frequenzbereichs ausgesetzt sein. Dieser neue elektrische Zustand ist allerdings instabil und somit über die Fläche des Gases nicht konstant, so dass der Widerstand des gesamten Gases von außen betrachtet gleich Null ist.
Wenn zwei Halbleiter unterschiedlicher Elektronendichten miteinander in Kontakt gebracht werden, kann sich an der Grenzfläche eine Schicht erhöhter Elektronendichte ausbilden, in der sich Elektronen praktisch frei bewegen. Michael Zudov und seine Kollegen von den Universitäten von Minnesota, Utah, der Rice University sowie der Bell Labs untersuchten in ihrer Studie, wie sich der elektrische Widerstand eines derartigen Gases durch Mikrowellen verändern lässt.
Dazu legten die Forscher zunächst eine elektrische Spannung an das Gas an, so dass sich die Elektronen entlang der Trennschicht in Bewegung setzten. Zudem wurden sie auch einem schwachen, zu der Schicht senkrecht stehenden Magnetfeld ausgesetzt. Als die Forscher die Schicht nun mit Mikrowellen bestrahlten, fiel der elektrische Widerstand des Elektronengases für bestimmte Frequenzen auf Null ab.
Dieser Effekt wurde schon vor mehreren Jahren erstmals beobachtet, und Theoretiker hatten seitdem vermutet, dass sich dabei in bestimmten Bereichen des Gases sogar ein negativer Widerstand ausbildet – die Elektronen bewegen sich dann entgegen der äußeren Spannung in die falsche Richtung. Da dieser Zustand der Theorie zufolge allerdings instabil sein sollte, fluktuiert der Widerstand über einen weiten Bereich. Die Regionen mit negativem Widerstand lassen sich somit nicht direkt untersuchen, und der über das ganze Gas gemittelte Widerstand ist gleich Null.
Zudov und seine Kollegen griffen daher zu einem Trick: Sie setzten ihr Gas einer Kombination zweier Mikrowellenstrahlen mit unterschiedlichen Frequenzen aus. Wenn beide Frequenzen außerhalb des Bereichs lagen, bei dem der Widerstand des Gases auf Null zurückging, so stellte sich dessen Widerstand einfach auf den Mittelwert der beiden Widerstände ein, die bei Bestrahlung mit jeweils nur einer der beiden Frequenzkomponenten auftraten.
Sobald allerdings eine der beiden Frequenzen innerhalb des kritischen Bereichs lag, war dies nicht mehr der Fall. Durch einen genauen Vergleich der beiden Messungen konnten die Forscher unter Zuhilfenahme einer gehörigen Menge Theorie zeigen, dass sich dies nur durch einen negativen Widerstand einer Teilmenge des Elektronengases erklären ließ. Zudov glaubt daher, dass mikroskopisch gesehen der Widerstand eines derartig präparierten Elektronengases negativ ist, obwohl eine einfache Messung einen Widerstand gleich Null ergibt.
Physical Review Letters (Ausgabe vom 16. Juni 2006)
Stefan Maier
Vor über einhundertunddreißig Jahren patentierte Daniel McFarland Cook aus Mansfield/Ohio eine "elektromagnetische Batterie", über diese Batterie gab er an, daß sie "einen konstanten Strom ohne das Hilfsmittel einer galvanischen Batterie produziert". Sein Patent mit der Nr. 119.825 wurde am 10.10.1871 herausgegeben. Dieses war, acht Jahre bevor Edison die Glühlampe erfand. Man vergleiche die zwei gegeneinander gekoppelten Spulen mit der Anordnung der Testatika und des Hendeshut Generators. Die Sekundärspulen haben jeweils 23 Windungen, und müssen genau identisch aufeinander abgestimmt werden. Sie sollten aus feinen Eisendrähten sein. Die Primärspulen haben jeweils ca. 65 Windungen. Es ist wichtig, daß die Sekundärspulen in der gleichen Richtung wie die Primärspule gewickelt wurden. Der Eisenkern A kann ein fester Stab oder ein Bündel Eisendrähte sein. Je feiner die Eisendrähte sind, um so höher wird die Ausgangsspannung. Die Lastwiederstände sollen ca. 16-30 Ohm betragen. Die Ausgangsspannung kann bis 3 Volt betragen. Der Generator wird durch eine zusätzliche mit Gleichspannung gepulste Spule, die angenähert wird gestartet.
Das Ding macht auf mich den Eindruck als wenn es sich um die vereinfachte Form des "Nur-Nordpol-Motor's" handelt.
"The rotating shaft can rotate continuously without any external power after an initial activation," claims United States Patent Application 20030210003 by Tu, Yu-Ta; et al.; November 13, 2003
United States Patent Application 20030210003 Kind Code A1 Tu, Yu-Ta ; et al. November 13, 2003 Apparatus for self-generating a driving force
This invention relates to an apparatus for self-generating a driving force, which employs an electromotive force generated on a coil by an electromagnetic induction, in combination with a mechanical driving device to drive a rotating shaft of the device, such that the rotating shaft can rotate continuously without any external power after an initial activation. The apparatus comprises a mechanical driving device, at least two coils, wherein the mechanical driving device includes arms in attachment with magnetic bodies, thereby an opposite electromotive force can be generated based on an electromagnetic induction to apply a force on the magnetic bodies for a rotation of the shaft.
Inventors: Tu, Yu-Ta; (Hsinchu Hsien, TW) ; Yeh, Show-Jong; (Hemet, CA) Correspondence Name and Address:
SUNYEN CO., LTD. 5 FL., NO. 212, RUEIGUANG RD., NEIHU CHIU, TAIPEI 114 TAIWAN TW
Assignee Name and Adress: SUNYEN CO., LTD. Taipei TW
Serial No.: 152718 Series Code: 10 Filed: May 23, 2002
U.S. Current Class: 318/254 U.S. Class at Publication: 318/254 Intern'l Class: H02P 001/18 Foreign Application Data Date Code Application Number May 13, 2002 TW 91109869 Claims
Description
Quelle: http://pesn.com/2010/06/25/9501663_Stifflers_Spatial_Energy_Coherence_SEC_Exciter_Hydrogen_Production_via_Diodes/ - übersetzt mit https://www.babelfish.de
Stifflers Spatial Energy Coherence (SEC) Wasserstofferzeugung über Dioden
Dr. Stiffler behauptet, dass das Anodenende einer Diode eine Elektrolyse in destilliertem Wasser durch induktive Kopplung über einen einzelnen Draht von einer 12-Volt-Batterie erzeugen kann, der durch einen (SEC)-Erreger geht, der an einem Kupferband befestigt ist, das um den Boden eines Glasgehäuses gewickelt ist ; und dass die Anzahl der Dioden erhöht werden kann, ohne die Eingangsleistung zu erhöhen.
by Sterling D. Allan Pure Energy Systems News Copyright © 2010 Screengrab from Jun 21, 2010 video of Dr. Stiffler SEC Exciter Hydrogen production via diode.
Nuri Temulrenk von Alperen (TurXator) Türkei hat mir davon erzählt.
Es sieht so aus, als ob der hier behauptete Durchbruch darin besteht, dass das Anodenende einer Diode veranlasst werden kann, Elektrolyse in destilliertem Wasser durch induktive Kopplung durch einen einzelnen Draht von einer 12-Volt-Batterie zu erzeugen, der durch einen Exciter für räumliche Energiekohärenz (SEC) geht. an einem Kupferband befestigt, das um die Basis eines Glasgehäuses gewickelt ist.
Die offensichtliche Ketzerei in der Behauptung ist, dass die Anzahl der Dioden erhöht werden kann (was eine erhöhte Gasabgabe bereitstellt), ohne dass eine proportionale Erhöhung der Eingangsleistung erforderlich ist – dass die Eingangsleistung induktiv mit einer unendlichen Anzahl von Dioden gekoppelt wird.
Es gibt angeblich auch einen sehr großen Bandbreitenbereich (500 MHz breit), der diesen Effekt erzeugen kann.
Ich sehe nicht, dass seine Videos diese Schlussfolgerung zeigen (entweder über die großen Bandbreiten oder die unendliche Ausgabe pro eingestelltem Eingang), obwohl er sicherlich demonstriert, dass einige Dioden auf diese Weise Gas erzeugen können. Und wir posten einen Link zu mindestens einer Person, die diesen Effekt repliziert hat.
"That's nice and all but its still HHO or browns gas. Lidmotor has shown that adding several just kills the output and normalizes the process over several diodes." -- moonreft; June 25, 2010
Die Spatial Energy Coherence (SEC)-Theorie von Dr. Stiffler umfasst die Kohärenz, Erfassung, Rückgewinnung und Nutzung von Energie, die aus dem Localized Energy Lattice (LEL) als Ergebnis der Anregung durch einen oder mehrere (SEC) Exciter freigesetzt und umgewandelt wird. Die LEL ist definiert als „eine geordnete Wellenstruktur, die das zugrunde liegende Gewebe und die kontrollierende Quelle des Universums ist – die Leitung, durch die alle Energiemanifestationen und -umwandlungen stattfinden.“
Die Panacea University hat anscheinend ein PDF-Dokument, das erklärt, wie man eines dieser räumlichen Gaserzeugungssysteme (SGGS) baut. Es ist eine Open-Source-Technologie, der mehrere Foren hat.
Ende 1980 hat der Physiker Peter Markowitz vor dem Resarch Council in Otwa/Kanada einen Konverter vorgestellt, welcher eine Nettoleistung von 360 Volt bei 30 Amper aufwies. Damit konnte ein Elektromotor angetrieben werden. Dieser recht leistungsstarke Konverter hat nur die Baugröße eines mitteleren Radiogerätes.
Ein süddeutscher privater Experimentalphysiker, dessen Name hier nicht genannt werden soll, hat einen Konverter von Taschenradiogröße gebaut, dessen Eingangsstromaufnahme 0,6 Amper bei 12 Volt Batteriestrom beträgt. Die Ausgangsleistung beträgt 6 Amper bei 300 Volt = 1800 Watt, so dass die Nettoleistung 1792,8 Watt beträgt. Diese Leistung wurde aus nur einer einzigen Verstärkerstufe gewonnen. Eine Mehrfachschaltung ist ohne weiteres möglich.
Wenn ich die ganze Sache richtig verstanden habe, wird der "Bedini-Motor" auch "Nur-Nordpol-Motor" genannt und funktioniert letzten End's folgendermaßen.
Der Rotor besteht aus Dauermagneten, deren "Nordpole" nach aussen zeigen (sicher funktioniert es auch nur mit den "Südpolen") und der Stator besteht aus zwei Spulen die meistens auf dem selben Kern liegen und oft bifilar ausgeführt sind.
Eine Spule verrichtet die Arbeit (Arbeitsspule) und die andere Spule schaltet den Transistor (Steuerspule).
Wenn sich ein Rotor-Magnet zum Spulenkern bewegt, dann steuert die Steuerspule den Transistor durch, so das die Arbeitsspule durch die Batterie mit Strom versorgt wird.
Ist der Punkt erreicht, an dem der Magnet nicht mehr dichter an den gemeinsamen Spulenkern heran kann, dann schaltet die Steuerspule den Transistor wieder ab und die magnetische Energie der Spule wird als Hochspannungsimpuls an der Arbeitsspule frei und durch eine Diode entweder in die Batterie zurück geleitet oder, für eine anderweitige Nutzung, aus dem Gerät raus geleitet.
Im Grunde ganz einfach, allerdings wird es hier wohl sehr genau auf die exakten Schaltzeitpunkte ankommen.
Und dann bleibt nur noch zu beweisen, das der Hochspannungsimpuls mehr Energie enthält, als die Arbeitsspule vorher zugeführt bekam.
Und das (glaube ich) hängt neben der Güte der Spulen auch wesentlich davon ab, wie steil die Schaltflanken des Transistors sind und wie steil die Flanken der Spannungsspitzen sind, die von der Spule kommen (je steiler, desto besser).
Demzufolge ist ein Motor, bei dem die Statorflächen je Pol, besonders groß ausgelegt sind, nicht so gut geeignet.
Ebenso sollte ein Gerät mit hoher Drehzahl deutlich besser geeignet sein als eines mit geringerer Drehzahl.
Um den Over-Unit-Beweis antreten zu können, sollte man sich auf keinen Fall auf Rechnereien einlassen…
Deutlich besser ist die Variante, das man an Stelle der Batterie einen Kondensator verwendet und die Schaltung so aufbaut, das die Arbeitsenergie aus ihm entnommen wird aber auch die Ausgangsenergie wieder in ihn zurückgeleitet wird.
Wenn so ein Gerät läuft, wie scheinbar in diesem Video, dann muss nichts mehr durch rumrechnen bewiesen werden! Es funktioniert dann einfach (nach manuellem anwerfen) autonom.