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sshfs
http://stefankonarski.de/content/verschluesseltes-netzwerkdateisystem-sshfs-unter-freebsd
Damit auch unpreveligierte Benutzer mounten dürfen, sind diese Änderungen nötig:
# echo vfs.usermount=1 >> /etc/sysctl.conf # vi /etc/devfs.conf ... perm /dev/acd0 0666 perm /dev/acd1 0666 perm /dev/cd0 0666 perm /dev/cd1 0666 # Allow all USB Devices to be mounted perm /dev/da0 0666 perm /dev/da1 0666 perm /dev/da2 0666 perm /dev/da3 0666 perm /dev/da4 0666 # Misc other devices perm /dev/pass0 0666 perm /dev/xpt0 0666 perm /dev/agpart 0666 perm /dev/uscanner0 0666 ...
FreeBSD 9.0
SSHFS installieren:
# portmaster sysutils/fusefs-sshfs
von Hand mounten:
/usr/local/bin/sshfs -o reconnect,uid=1001,gid=1000,allow_other fritz@server: /mnt
Eintrag in der /etc/fstab (Für einen passwortlosen Login, sollte aber bereits der SSH-Schlüssel ausgetauscht sein!):
mkdir -p /home/fritz/mnt/server chown -R fritz /home/fritz/mnt fritz@server: /home/fritz/mnt/server fuse.sshfs rw,mountprog=/usr/local/bin/sshfs,late,reconnect,uid=1002,gid=1000,allow_other 0 0 fratz@server: /home/fratz/mnt/server fuse.sshfs rw,mountprog=/usr/local/bin/sshfs,late,reconnect,idmap=user,allow_other 0 0
Eintrag in der /etc/fstab
fratz@server: /server/fritz fusefs.sshfs rw,mountprog=/usr/local/bin/sshfs,late,reconnect,umask=0002,uid=1000,gid=1000,allow_other 0 0
Linux (Ubuntu)
Das ist ein tolles Programm, es funktioniert praktisch immer, wenn ein SSHD auf dem Server (mars) läuft.
installieren:
# aptitude install scanssh sshfs
scannen:
# scanssh mars 192.168.0.2:22 SSH-2.0-OpenSSH_5.4p1 FreeBSD-20100308 Effective host scan rate: 6.33 hosts/s
wenn es im System mehrere NICs gibt, muss man eines angeben:
# scanssh -i bond2 mars 192.168.0.2:22 SSH-2.0-OpenSSH_5.4p1 FreeBSD-20100308 Effective host scan rate: 6.33 hosts/s
mount:
# echo "user_allow_other" >> /etc/fuse.conf # sshfs fritz@mars: /mnt -o allow_other,sshfs_sync,follow_symlinks,auto_cache,reconnect,defer_permissions,ServerAliveInterval=15,IdentityFile=~/.ssh/id_ed25519
umount:
# fusermount -u /mnt # umount /mnt
automatisches mounten der beim Systemstart
Mount-Point anlegen und Eintrag in der /etc/fstab (Für einen passwortlosen Login, sollte aber bereits der SSH-Schlüssel ausgetauscht sein!):
mkdir -p /server echo "fritz@server: /server fuse.sshfs rw,user,umask=0002,uid=1000,gid=1000,allow_other 0 0" >> /etc/fstab
zusätzliche Laufwerke in Gnome (z.B. Nautilus)
Mount-Point im Home-Verzeichnis (fritz → /home/fritz) anlegen:
mkdir -p ~/mnt/server
Eintrag in der /etc/fstab vornehmen (Für einen passwortlosen Login, sollte aber bereits der SSH-Schlüssel ausgetauscht sein!):
echo "fritz@server: /home/fritz/mnt/server fuse.sshfs rw,user,umask=0002,uid=1000,gid=1000,allow_other,noauto 0 0" >> /etc/fstab
Ubuntu 16.04 LTS
> aptitude install sshfs > vi /etc/fstab ... fritz@server.lan: /sshfs/fritz fuse.sshfs noauto,uid=1000,gid=1000,IdentityFile=/home/fritz/.ssh/id_ed25519,allow_other,_netdev 0 0 ...
Windows 10
Für sichere Dateitransfers zwischen Windows und Linux über SSH ist WinSCP eines der beliebtesten Tools. Die Bedienung erfolgt dort wie bei den meisten FTP-Clients, indem Dateien zwischen dem lokalen und entfernten Verzeichnisbaum bewegt werden. Noch eleganter ist unter Linux das Verwenden von SSHfs, ein FUSE-Modul (Filesystem in Userspace), mit dessen Hilfe sich entfernte Linux-Rechner via SSH in das lokale Dateisystem eines Linux-Clients einbinden lassen.
Den gleichen Zweck erfüllt unter Windows das freie SFTP-Tool Swish.
siehe auch: https://nelsonslog.wordpress.com/2017/07/19/windows-sshfs-clients/
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