+5 V / −5 V / +12 V- einfache Befehle dauern 5 Takte - für den 8080 wurde das Betriebssystem CP/M geschrieben; man orientierte bei der CPU-Architektur an dem Prozessor des "Datapoint 2200"5 Volt benötigte5 Volt, auch kostete er weniger als der 8080 - einfache Befehle dauern 4 Takte und hatte eine Taktfrequenz von 2,5 MHz - das Betriebssystem CP/M läuft auch auf dem Z80 - der Z80 ist bis heute lieferbar!siehe auch Mikrokontroller (MCU)
60,293Gflops/40W: 1,5 GFlops/Watt bei 6x Pi mit 6x NVMe (für 2200$)953,47Gflops/500W (Leistung von 95xPi): 1,91 GFlops/Watt bei 1x Ampere Altra Max mit 6x SSD (für 5000$)4 GFlops/Watt schaft ein M1 Max Mac studioDer "AMD EPIC" ist aber nochmal deutlich leistungsfähiger und effizienter als der "Ampere Altra Max"…Grundsätzlich vertrete ich die Meinung, dass man am besten dran ist, wenn man seine PC-Komponenten so auswählt, wie unten beschrieben. Allerdings gibt es in Einzelfällen auch deutliche Abweichungen, beispielsweise wenn es Preissenkungen oder neue Veröffentlichungen gab aber auch wenn man ein Schnäppchen ergattern konnte.
Spiele-PC
Anmerkung aus einer persönlichen Erfahrung heraus: Teure Mainboards (z.B.: Z690- statt B450-Chipsatz) haben den Vorteil, dass die Windows-Treiber eine deutlich bessere (ca. doppelte) Geschwindigkeit (Datendurchsatz) ermöglichen.
PC im Dauerbetrieb (Server)
CPUTYPE=skylake" die richtige Einstellung für diese CPU-Generation in der /etc/make.conf (würde ich aber nicht tun, weil einige Ports mit der gesetzten Variable CPUTYPE Probleme machen)Was bringen teure MB gegenüber billigeren?
Ich hatte mir ein "ASRock B450 Pro4" (DDR4) für ca. 80€ gekauft und einige Zeit später gegen ein "GIGABYTE Z690 UD DDR4" für ca. 200€ ausgetauscht. Geändert wurde dabei im Rechner-System nur das MB+CPU, der Rest (auch die RAM-Bausteine) blieb unverändert auch wurde keine Neuinstallation vorgenommen.
Als erstes ist aufgefallen, dass ich die 32GB RAM jetzt mit voller Taktfrequenz (3,2 GHz) betreiben konnte, was mit dem billigen Board nicht möglich war. Auch die Datendurchsatzrate von meiner SSD (NVMe) stieg auf ca. den doppelten Wert an.
Der Boot-Vorgang dauerte mit dem billigen Board ca. 180 Sekunden, mit dem neuen Board nur noch ca. 90 Sekunden. Auch das starten des Spieles World of Tanks brauchte für den Start mit dem billigen Board in mind. 180 Sekunden, mit dem neuen Board ging das in nur ca. 90 Sekunden.
Mein Eindruck ist, das es zwischen dem billigen Board und dem teuren Board im wesentliche zwei Sachen geändert haben:
Wenn jemand auf seinem Rechner nur den Internet-Brwoser oder das Textverarbeitungsprogramm benutzt, dann profitiert er wenig von den Mehrkosten. Macht jemand dagegen Sachen, die den Rechner gelegentlich ausreizen, dann wird er das deutlich merken.
C5.02linker Auswahlknopf)*)5)oberster Menü-Punkt)oberster Menü-Punkt)5. Menü-Punkt von oben)oberste Einstellung)Ein 16GB USB-Stick hat ein Dateigroessenlimit von 4294967295 Byte.
Da hilft bei großen Dateien nur der Befehl split.
Beispielsweise kann man das Problem so umgehen.
In diesem Beispiel soll die Datei CentOS-5.3-x86_64-bin-DVD.iso per USB-Stick transportiert werden.
Datei auf den USB-Stick laden:
sha512sum CentOS-5.3-x86_64-bin-DVD.iso | tee /media/usb1/centos/CentOS-5.3-x86_64-bin-DVD.sha256 44b4e0e6cbdde6831ebfa4c9a59dd66524e712d8cfebecf33a17ff55010f9fff CentOS-5.3-x86_64-bin-DVD.iso split -b 4294967295 CentOS-5.3-x86_64-bin-DVD.iso /media/usb1/centos/CentOS-5.3-x86_64-bin-DVD.iso.
Datei vom USB-Stick runterlesen:
cat /media/usb1/centos/CentOS-5.3-x86_64-bin-DVD.iso.* > CentOS-5.3-x86_64-bin-DVD.iso
Und das vergleichen der Quersummen nicht vergessen, die müssen identisch sein, sonst ist die Datei beschädigt:
sha512sum CentOS-5.3-x86_64-bin-DVD.iso 44b4e0e6cbdde6831ebfa4c9a59dd66524e712d8cfebecf33a17ff55010f9fff CentOS-5.3-x86_64-bin-DVD.iso cat /media/usb1/centos/CentOS-5.3-x86_64-bin-DVD.sha256 44b4e0e6cbdde6831ebfa4c9a59dd66524e712d8cfebecf33a17ff55010f9fff CentOS-5.3-x86_64-bin-DVD.iso
Hyper-Threading und Hyper-Transport werden durch die selbe Flag-Abkürzung gekennzeichnet! Manchmal wird Hyper-Threading auch durch das Kürzel htt (Hyper-Threading-Technology) gekennzeichnet.
Leider kann man deshalb nicht eindeutig sagen, dass eine bestimmte CPU Hyper-Threading unterstützt oder nicht.
Nur wenn man in der Datei /proc/cpuinfo mehr als einen CPU-Block findet, bei denen die physical id gleich sind und bei denen auch die core id gleich sind.
Mit dem folgenden Kommando wird genau das für die ID 0 gemacht. Gewöhnlich verursacht Hyper-Threading nur das doppelte zählen eines CPU-Kernes, deshalb sollte das folgende Kommando bei Hyper-Threading-Unterstützung immer eine "2" liefern. Sollte in der Zukunft Hyper-Threading mal zu einem Hyper-Hyper-Threading werden und dadurch das mehrfache (z.B. 3 oder 4) zählen eines CPU-Kernes verursachen, dann sollte hier eine größere Zahl als "2" erscheinen.
awk -v alt='^$' -v neu='#' '{sub(alt, neu)} /physical id|core id|#/ && /0$|#/ {print $NF}' /proc/cpuinfo | uniq -c | awk '!/#|1 0/' | wc -l
2
Die folgende Kommandozeile schreibt im Klartext, ob Hyper-Threading aktiv ist oder nicht:
awk -v alt='^$' -v neu='#' '{sub(alt, neu)} /physical id|core id|#/ && /0$|#/ {print $NF}' /proc/cpuinfo | uniq -c | awk '!/#|1 0/' | wc -l | awk '{$1 > 1}' && echo "Hyper-Threading geht" || echo "kein Hyper-Threading"
Hyper-Threading geht
Zur Erkennung der CPU, hat jede ein entsprechendes Flag:
Die 64-Bit-CPUs haben das Flag lm (long mode):
grep -E '^flags' /proc/cpuinfo | head -n1 | tr -s ' ' '\n' | grep -E ^lm lm
Hier kann ich nur aus meinen persönlichen Erfahrungen berichten!
Bis 1995 (Am486) hatte AMD ausschließlich Intel-CPUs nachgebaut, diese CPUs haben auch alle ganz ordentlich funktioniert.
Ab dem Pentium setzte AMD auf eine eigene Architektur (mit RISC-Kern) und brachte den "K5" raus. Der "AMD K5" hatte bei mir nur Probleme gemacht, Abstürze waren an der Tagesordnung und zwar so massiv, dass es sehr nervte. Der "AMD K6" sollte dann stabil laufen (so hieß es), hat bei mir aber auch Probleme gemacht, zwar nicht so massiv wie der K5, aber von "ordentlich funktionieren" konnte nicht dir Rede sein.
Nachdem ich einige Zeit lang problemlos Intel-CPUs genutzt hatte, stieg ich aus Kostengründen wieder auf AMD um und habe die folgenden CPUs dabei verwendet: "AMD Modell 5050e 2,6GHz (mit K8-Kern)", "AMD Athlon II X2 245e (mit K8-Kern)", "AMD Athlon II X4 605e 2,3GHz (mit K8-Kern)", "AMD Ryzen 5 1600". Alle haben mich enttäuscht!!! Wenn man auf ihnen nur Windows betreibt, scheinen sie problemlos zu laufen aber wenn man BSD oder Linux darauf betreibt, dann kommt es immer wieder vor, dass das System einfriert oder einen spontanen Neustart durchführt. Dabei habe ich alles ausprobiert, verschiedene BIOS/EFI, verschiedene Spannungs- und Takt-Einstellungen von RAM und CPU, verschiedene RAM-Module, verschiedene Hauptplatinen, verschiedene Kombinationen von Treibern und verschiedene Grafikkarten. Die Probleme waren erst vom Tisch, als ich (Jahre später, im Jahr 2021) wieder auf Intel-CPU + nVidia-Graka umgestiegen bin.
Stand 2023: Also, ich kaufe nur noch Intel-CPUs für meine PCs. In über 20 Jahren hat die Erfahrung mir gezeigt, dass AMD es nicht kann und bis heute nicht dazu gelernt hat!
AMD Ryzen 5 2600 vs. Intel Core i5-11600K (+22%)
https://www.reddit.com/r/Amd/comments/r6cg6v/gaming_ipc_comparison_of_multiple_amd_and_intel/
Wenn es ums Strom sparen geht, denkt man als erstes an Intel's Atom N270, der bei 1,6 GHz nur ca. 5 Watt verbraucht.
Es gibt aber noch jemanden, der das sogar noch besser kann!
Es handelt sich um die, für besonders Strom sparende CPU's bekannte "ARM"-Architektur.
Der ARM's Cortex-A9 verbraucht bei 800 MHz nur 0,5 Watt und liefert die gleiche Rechenleistung wie Intel's Atom N270!
Vergleichstabelle:
| Hersteller | CPU | Modell | Tacktfrequenz | Rechenleistung | Leistungsaufnahme | DIE-Größe | Erscheinungsjahr |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Intel | Atom | N270 | 1600 MHz | 4000 DMIPS | 5 Watt | 24,18 mm² | 2008 |
| Intel | Atom | N270/Z530 | 1600 MHz | 1904 DMIPS | 2,5 Watt (durchschnittlich) | 24,18 mm² | 2008 |
| ARM | Cortex | A5 | 480 MHz | 754 DMIPS | 0,058 Watt | 0,27 mm² | 2009 |
| ARM | Cortex | A5 | 1000 MHz | 1570 DMIPS | 0,08 Watt | ~0,27 mm² | 2009 |
| ARM | Cortex | A8 | 1100 MHz | 2200 DMIPS | 0,5 Watt | 3,0 mm² | 2005 |
| ARM | Cortex | A9 | 800 MHz | 4000 DMIPS | 0,5 Watt (Aktivmodus) | 6,7 mm² | 2009 |
| ARM | Cortex | A9 | 2000 MHz | ~10000 DMIPS | 2,5 Watt (Aktivmodus) | 6,7 mm² | 2009 |
| ARM | Cortex | A9 | 2000 MHz | ~10000 DMIPS | 1,9 Watt (Aktivmodus) | 4,9 mm² | 2010 |
Die Angaben zur Energieaufnahme schwanken stark, manchmal wird für den N270 seine Durchschnittliche Leistungsaufnahme angegeben (die zwischen 2 und 5 Watt schwanken), manchmal wird seine maximale Leistungsaufnahme (8 Watt) angegeben.