5-8 Liter Wasserglas (Natriumsilikat)100 Liter feiner Sand/Kies1889 (USA / Amische)04 Liter Wasserglas (Natrium-, Kalium- und Lithiumsilikate)30 Liter feiner Sand/Kies03 Liter fein gemahlene Hartholzasche (dadurch wird das Ergebnis stabiler, Wetterfester)24 Stunden die Abdeckung entfernen.48 Stunden ist es zum größten Teil ausgehärtet.1 Woche ist es vollständig ausgehärtet.
Die Sandqualität ist von entscheidender Bedeutung.
Ideal ist eine Körnung von durchschnittlich 0,5 mm, im Bereich von 0,1 - 1,5 mm Durchmesser.
N-Grade Natriumsilikat, Verhältnis von Siliziumdioxid zu Natriumoxid, wie in der Spezifikation angegeben, sollte das Verhältnis von 3,22:1 (etwa 40% Feststoffe nach Gewicht) haben.
Kleinere Verhältnisse (z.B. 2:1) härten schneller aus, ergeben aber schwächere Ergebnisse.
Größere Verhältnisse (z.B. 3,5:1) ergeben härter Ergebnisse, sind aber schwieriger zu verarbeiten und empfindlicher gegenüber Abweichungen im Verarbeitungsprozess.
2 % des Gewichtes of the silicate solution an Streusalz (Kalzium-Chlorid), beschleunigt den Aushärteprozess dramatisch und ergibt ein dichteres Gefüge.
Backpulver (Natriumbikarbonat) kann man dafür auch verwenden, ist aber langsamer und besser zu kontrollieren.
Diese Zusätze werden bei dicken Strukturen benötigt, da das athmosphärische CO2 nicht schnell genug so tief eindringen kann.
Calciumhydroxid (gelöschter Kalk) erfüllt diese Bedingungen ebenfalls sehr gut.
Nutzt man dieser Aushärtebeschleuniger, dann sollte man die Oberflächen, nach 24 Stunden, befeuchten. Nach 72 Stunden ist es stabil genug, das man drauf gehen kann. Nach 90 Tagen hat es 90% seiner endgültigen Härte und nach einem Jahr ist es vollständig ausgehärtet.
Ohne diese Zusätze, dauert der Aushärteprozess mehrere Tage und erfordert eine gute Belüftung (für den CO2-Gehalt in der Luft), ergibt aber das härteste Endmaterial.
1627 (Europa)3-4 Teile feiner Sand/Kies5 %) besprühen, zum aushärtenSo kann man mit Abfall (Urin) durch Biomineralisierung Steine erschaffen.
Der Sand muß im Idealfall aus einer Mischung von grobem und feinem Sand bestehen.
In den späten 1970er Jahren stellte der französische Wissenschaftler Prof. Joseph Davidovits, seine Theorie vor, nach der die Pyramiden gegossen wurden.
Die Steine der Cheops-Pyramide wurden an Ort und Stelle aus einem antiken Beton gegossen,
der zu 93-97 Prozent aus Naturkalk-Kies besteht und zu 3-7 Prozent aus dem Bindemittel Kaolinit-Ton.
Das wurde an Hand von Gesteinsproben, vom Fresenius-Institut in Dresden, bestätigt.