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Hartmut Müller

Die Ergebnisse russischer Forscher, die in Zusammenarbeit mit mehreren tausend Mitarbeitern über einen Zeitraum von 20 Jahren zusammengetragen wurden, werden in einer neuen Theorie, Global-Scaling, von Hartmut Müller zusammengefasst.

Nachdem es den westlichen Physikern mit ihrem theoretischen Ansatz nicht gelang, die „Weltformel“ zu erschaffen, nachdem Einsteins Weltbild, die String-Theorie, die Super-String-Theorie und die Membran-Theorie nicht in der Lage waren, die Realität zweifelsfrei mathematisch in den physikalischen Grundbereichen zu beschreiben, eröffnet Global-Scaling neue Horizonte.

Global-Scaling hat das größte wissenschaftliche Potenzial, alle bisherigen Modelle vom Zusammenwirken der größten und auch der kleinsten Dinge abzulösen, als Grundlage der modernen neuen Physik zu dienen und den lange vorhergesagten Paradigmawechsel in allen Naturwissenschaften zu erzwingen.

Im Ramen dieser Forschungen stellte sich heraus:

  • dass alle physikalischen Messwerte, die jemals ermittelt wurden, anzeigen, dass alle Prozesse und Gegebenheiten im Universum wie z.B. Zeit, Länge, Masse, Frequenz und Temperatur von einer stehenden globalen Hintergrundwelle determiniert werden. Nur was sie zulässt, hat langfristig Bestand; was Bestand hat, wird durch sie eindeutig gestaltet. Die Welle wird an den kleinsten und größten Masstabsverhältnissen im Universum reflektiert. Ihre Struktur ist fraktal, wobei sie sich logarithmisch, hyperbolisch, periodisch, harmonikal und skaleninvariant verhält.
  • dass die Zeit fraktal "komprimiert" ist und Zufälle sich damit mathematisch aus dieser nichtlinearen "Kompression" ergeben. Entgegen herkömmlichen Modellvorstellungen spult die Zeit nicht linear ab. In Wirklichkeit ist die Zeit auch kein Kontinuum, sondern ein Fraktal. Das Zeitfraktal komprimiert und dekomprimiert in gleichen logarithmischen Abständen die Ereignisstruktur jedes Prozesses. Deshalb kommen auf ein vorgegebenes lineares Zeitinterval mal mehr, mal weniger Ereignisse. Zufälle ergeben sich damit mathematisch aus dieser nichtlinearen "Kompression" und sind nicht zufällig.

Global Scaling berührt alle naturwissenschaftlichen und gesellschaftlichen Bereiche und wird sie auch künftig beeinflussen. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass es kaum einen Aspekt unseres Daseins gibt, der nicht durch globale Rhythmen mitbestimmt wird. Diese Erkenntnis führt zu einem völlig neuen Verständnis der Natur, aber auch unserer Geschichte.

Unbegrenzte Möglichkeiten! Scaling ist nicht nur ein globales Naturphänomen, sondern auch ein Entwicklungsgesetz technischer Systeme. Global Scaling Verfahren sind in ihrer Anwendung universell und nicht branchengebunden.

  • ⇒ Raum und Zeit sind Prozessgebunden;
  • ⇒ Prozesse verlaufen fraktal;
  • ⇒ Strukturen, die gesamte Materie ist fraktal aufgebaut;
  • ⇒ damit haben Raum und Zeit eine fraktale Struktur im Makro- und Mikrokosmos;

Was ist Global Scaling?

  • Global ⇒ damit soll zum Ausdruck gebracht werden, dass diese Gesetzmäßigkeit globale Gültigkeit besitzt;
  • Scaling ⇒ damit soll zum Ausdruck gebracht werden, dass alles logatithmisch skaleninvariant ist und somit eine fraktale Strucktur besitzt;

Ich hätte es wahrscheinlich "Global Fraktal" genannt. ;-)

Alles schwingt! Vom kleinsten Elementarteilchen bis zur größten Galaxie

Global Scaling ist ein Phänomen, das sich mit Schwingungen beschäftigt, wobei die Ursache Protonen-Resonanzen sind. Protonen-Resonanzen erzeugen logarithmisch fraktale Spektren, so auch die logarithmisch hyperbolisch fraktale Häufigkeitsverteilung der Materie im Universum. Die logarithmisch fraktale Verteilung wird mathematisch durch den Global Scaling Kettenbruch dargestellt.

Als Ursache des Global Scaling Phänomens erklärte Prof. Dr. rer. nat. Hartmut Müller schon 1982 die Existenz einer globalen Gravitations-Welle. Im logarithmischen Raum der physikalischen Maßstäbe (Fundamentale Fraktale) bilden sich Masseattraktoren (Protonen-Resonanzen) an Haupt- und Subknoten. Jeder Knotenpunkt wirkt als Masseattraktor, erzeugt physikalische Kräfte und z.B. Elementarteilchen entstehen. Knotenpunkte größerer Maßstäbe der globalen Gravitationswelle saugen soviel Materie an, dass ganze Planeten und Galaxien entstehen.

Das universelle Prinzip der Strukturierung der Welt

Einer der jüngsten und interessantesten Versuche, eine moderne, wissenschaftliche Version des Pythagoräismus zu schaffen, ist die „Global Scaling“-Theorie des mathematischen Physikers Hartmut Müller. Müller wurde 1954 in Thüringen geboren, studierte von 1973 bis 1978 Physik und Philosophie im sowjetischen Leningrad und arbeitete in den 1980er-Jahren in der Sowjetunion; 1991 kehrte er nach Deutschland zurück. In den frühen 1980er-Jahren entwickelte er zusammen mit russischen Kollegen die „Global Scaling“-Theorie, die er erstmals in den Jahren 1982 bis 1989 in Moskau in russischer Sprache veröffentlichte (Müller 1982, 1989); er durfte sie jedoch aufgrund einer zehnjährigen Geheimhaltungsverpflichtung erst ab 1999 im Westen veröffentlichen (Müller 2001). Müllers Forschungen haben ihren Ursprung in den Untersuchungen zu einer „Biofeld“-Theorie, die seine Forschungsgruppe am Institut für Angewandte Mathematik der Universität Leningrad Anfang der 1980er-Jahre durchführte. Etwa zur gleichen Zeit wiesen eine Reihe von Experimenten am Institut für Genetik in Puschtschino nördlich von Moskau auf die Existenz schwacher physikalischer, aber nicht elektromagnetischer Wechselwirkungen zwischen bio­logischen Systemen hin. Die Hypothese eines Neutrino-Äthers, der 1983 als Ursache für diese Effekte in Betracht gezogen wurde, wurde wieder verworfen, da der Effekt auch in nicht-lebender Materie gefunden wurde. Man schloss daraus, ein „Biofeld“ müsse für die­se Effekte verantwortlich sein, welches mit der Gravitation als einem universellen Medium, das biologisch relevante Information übermittelt, identifiziert wurde. Diese Hypothese wurde gestützt durch die Publikation „Die Struktur von Fauna und Flora im Zusammenhang mit den Größen von Organismen“ des Professors L. L. Tschislenko (Universität Moskau 1981). Der Biologe hatte 1967 festgestellt, dass Größenwerte wie die Körpergröße, die durchschnittlichen Körpermaße usw. verschiedener bio­logischer Arten auf einer logarithmischen Skala nicht gleichmäßig verteilt waren, wie man erwarten würde, sondern sich in bestimmten Bereichen konzentrierten. Tschislenko studierte 4 727 Säugetierarten, über 5 000 Reptilienarten, 450 Vogelarten, etwa 1900 Amphibien-, 381 Süßwasser- und 218 Salzwasser-Fisch­arten, 21 374 Insektenarten sowie viele Pflanzen-, Pilz- und Bakterienarten. Eine weitere Entwicklung, die zur Global-Scaling-Forschung beitrug, waren die Forschungen über „Eigenschaften der Zeit, entdeckt durch astronomische Beobachtungen“, die von Nikolai A. Kozyrev und V. V. Nasonov im Jahr 1980 veröffent­licht wurden. Der Astrophysiker Kozyrev (1908–1983) hatte eine Reihe von Phänomenen beobachtet, die er auf die Wirkung von Gravitationswellen zurückführte, die sich mit 20-facher Lichtgeschwindigkeit fortpflanzen sollten. Im gleichen Jahr hatte auch der Astrophysiker V. F. Litvin von der Universität Leningrad die Hypothese aufgestellt, dass eine kosmische Welle des „Biofelds“ sich über das gesamte Universum ausbreite; nach seiner Auffassung war sie gravitationeller Natur.

Primzahlen und Fraktale

Global Scaling von Dr. Hartmut Müller

Der Hauptsatz der Aritmetik lautet: "Jede natürliche Zahl ist als Produkt von Primzahlen darstellbar!".

Wenn wir also in der Menge der natürlichen Zahlen Teilbarkeitsstrukturen (durch Primzahlen teilbar) finden, dann bedeutet das, dass die gesamte Menge der natürlichen Zahlen fraktal aufgebaut ist. Und daraus folgt die fraktale Verteilung der Primzahlen. Dieses Gesetz wurde bereits 1793 von Johann Cark Friedrich Gauß entdeckt (Aber erst 1896 unabhängig von Jacques Salomon Hadamard und Charles-Jean de La Vallée Poussin bewiesen.). Er entdeckte, dass die Anzahl der Primzahlen bis zu einer Zahl "n" logatithmisch skaleninvariant verteilt sind.

Bei einer genügend großen Menge (⇒ asymptotisch) gilt (Der Primzahlsatz):

  • [die Anzahl der Primzahlen bis zur Zahl "n"] = n / (log n)

Alle Fraktal sind logatithmisch skaleninvariant aufgebaut!

Zellteilungen von gesundem Gewebe erfolgen nicht mit der Folge: 1, 2, 4, 8, 16, 32, 64, 128, 256, 512, 1024, …

Zellteilungen von gesundem Gewebe erfolgen mit der Fibonacci-Folge: 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, 144, …

In der Fibonacci-Folge, tauchen erstaunlich häufig Primzahlen auf: 2, 3, 5, 7, 11, 13, 17, 19, 23, 29, 31, 37, 41, 43, 47, 53, 59, 61, 67, 71, 73, 79, 83, 89, 97

In der Natur finden sich gehäuft Verhältnisse wieder die man mit dem natürlichen Logatithmus (e) beschreiben kann:

e^n ⇒ 2,718^n ⇒ 1, 3, 8, 20, 55, 148

Diese Zahlenfolge bewegt sich sehr nahe an der Fibonacci-Folge, genauer gesagt, liegen diese Zahlen sehr nahe an jeder 2. Zahl aus der Fibonacci-Folge:

e^n Fibonacci in der Natur häufig vorkommende Verhältnisse
e^0 = 1 1 1/1
- 2
e^1 ~ 3 3 1/3
- 5
e^2 ~ 8 8 1/8
- 13
e^3 ~ 20 21 1/20
- 34
e^4 ~ 55 55 1/55
- 89
e^5 ~ 148 144 1/148

Hermes Trismegistos

Der Name

Hermes ist so etwas wie der Urvater der Erkenntnis. Trismegistos kommt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt: der dreimal Größte, das heißt der Allergrößte. Die Bezeichnung stammt aus der hellenistischen Zeit, als die griechische Kultur stark von der ägyptischen beeinflusst war. Es handelt sich um den griechischen Namen des altägyptischen Gottes der Schrift und Gelehrsamkeit, Thoth.

Fraktal

Das Prinzip der Entsprechungen oder Analogien des Hermes Trismegistos: Wie oben - so unten, wie unten - so oben. Wie innen - so außen, wie außen - so innen. Wie im Großen - so im Kleinen.

… ist eine andere Umschreibung für "Selbstähnlichkeit" bzw. "Fraktal", damit bringt er zum Ausdruck, das unsere Welt fraktal aufgebaut ist.

Das Geheimniss der Primzahlen

Das Geheimniss der Primzahlen ist in den Fraktalen versteckt:

Radioaktivität und Halbleiterrauschen

Halbleiterrauschen zeigt ähnliche kosmische Abhängigkeiten wie radioaktiver Zerfall.

Wenn eine radioaktive Probe zerfällt, dann ergibt sich in der statistischen Betrachtung der ausgesannten radioaktiven Teilchen eine gaußsche Kurve. Das ist ja bekannt.

Aber innerhalb dieser statistischen Verteilung gibt es eine "Feinstruktur", die Orts-, Zeit- und Richtungsabhängig ist!

Diese "Feinstrukturen" glätten sich nicht weg, wenn viele Messungen gemacht werden, wie man vermutten würde.

Die Richtungsabhängigkeit bezieht sich in erster Linie auf kosmische Konstellationen bis hin zur Auffälligkeit, dass das Zentrum unserer Galaxie eine Abhängigkeit zeigt.

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