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natrium

Natrium

Warum (zu viel) Salz schädlich für uns ist – Wunderbare gesunde und pflanzliche Alternativen

NATURSALZE

Sollten wir dann am besten Natursalze wie Steinsalz oder Meersalz konsumieren? Reich an Spurenelementen. 84 Spurenelemente an der Zahl! Zugegeben, es ist besser unverarbeitete Natursalze zu verwenden, denn diese sind zumindest nicht mit Chemikalien vollgepumpt wie Tafelsalz. Trotzdem bleibt aber das Problem dass der Körper Natriumchlorid – egal ob in Tafelsalz oder in Natursalz – nicht vollständig auflösen kann, und somit Knochenablagerungen bildet. Auch ist es mit Natursalz noch immer relativ einfach, eine ÜberdosisSalz zu bekommen. Wir wissen wie ungeniessbar Meerwasser ist. Aber wir beseitigen das Wasser und glauben dass das übrigbleibende Salz gesund oder sogar essenziell für uns ist? Trotzdem, in Natursalz haben wir diese 84 Spurenelemente, die sehr gesund sein sollen. Kann es weise sein darauf zu verzichten? Von diesen Spurenelementen sind nur 4 in wesentlichen Mengen erhalten. Und zwei davon, Magnesium und Kalium, existieren 10-100fach in pflanzlichen Nahrungsmitteln.

  1. Natrium – ausreichend in pflanzlichen Nahrungsmitteln vorhanden.
  2. Chlor – der Chlorid Bedarf sinkt mit sinkendem Natriumkonsum, und mit dem Verzicht auf tierische Lebensmittel.
  3. Magnesium – ein Gramm Natursalz enthält 3mg Magnesium. Eine Banane 32mg.
  4. Kalium – ein Gramm Natursalz enthält 1mg Kalium. Eine Banane 422mg.

Die restlichen 80 sind hier gelistet:

  1. Aluminium,
  2. Antimon,
  3. Arsen,
  4. Barium,
  5. Beryllium,
  6. Bismut,
  7. Blei,
  8. Bor,
  9. Brom,
  10. Cadmium,
  11. Cäsium,
  12. Quecksilber,
  13. Calcium,
  14. Cer,
  15. Chrom,
  16. Cobalt,
  17. Dysprosium,
  18. Eisen,
  19. Erbium,
  20. Europium,
  21. Fluor,
  22. Gadolinium,
  23. Gallium,
  24. Germanium,
  25. Gold,
  26. Hafnium,
  27. Holmium,
  28. Indium,
  29. Iod,
  30. Iridium,
  31. Kohlenstoff,
  32. Kupfer,
  33. Lanthan,
  34. Lithium,
  35. Lutetium,
  36. Mangan,
  37. Molybdän,
  38. Neodym,
  39. Nickel,
  40. Niob,
  41. Osmium,
  42. Palladium,
  43. Phosphor,
  44. Platin,
  45. Praseodym,
  46. Rhenium,
  47. Rhodium,
  48. Rubidium,
  49. Ruthenium,
  50. Samarium,
  51. Sauerstoff,
  52. Scandium,
  53. Schwefel,
  54. Selen,
  55. Silber,
  56. Silicium,
  57. Strontium,
  58. Tantal,
  59. Tellur,
  60. Terbium,
  61. Thallium,
  62. Thorium,
  63. Thulium,
  64. Titan,
  65. Vanadium,
  66. Wasserstoff,
  67. Wolfram,
  68. Ytterbium,
  69. Yttrium,
  70. Zink,
  71. Zinn,
  72. Zirconium.

Alle diese Spurenelemente in sehr geringen, vernachlässigbaren Mengen in Salz enthalten. Aus diesem Grund spricht das Vorkommen der 7 essenziellen Makroelemente (Calcium, Chlor, Kalium, Magnesium, Phosphor, Schwefel, Natrium) und der 12 essenziellen Mikroelemente (Chrom, Cobalt, Eisen, Fluor, Iod, Kupfer, Mangan, Molybdän, Selen, Silicium, Vanadium, Zink) nicht für den Konsum (diese sind in viel höheren Konzentrationen in jedem pflanzlichen Nahrungsmittel enthalten).

Andererseits befinden sich in dieser Liste auch andere Bekannte wie Arsen, Quecksilber und Blei. Und diese gehören ganz sicher nicht zu den essenziellen Spurenelementen für den menschlichen Körper.

Deinen Mineralienbedarf kannst du super aus Obst, Gemüse, Salaten und Kräutern decken!

Natrium aus Pflanzen

Wie schon gesagt, es ist das Natrium das für den Körper essenziell ist. Und der Körper findet es viel einfacher, sein Natrium aus pflanzlichen Lebensmitteln zu ziehen, es hat eine viel höhere Bioverfügbarkeit für den Körper. Ausserdem ist es unmöglich eine Überdosis Natrium aus pflanzlichen Lebensmitteln zu bekommen, während schon ein klein wenig zuviel an Salz – auch Natursalz – gefährlich werden kann.

Die gesündesten Lebensmittel mit viel Natrium

  1. Sellerie
  2. Algen (Dulse, Kelp, Wakame, Arame, Nori, …)
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