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seltsames

Seltsames

Bermudadreieck

Steine erweichen

Leben nach dem Tod

I Ging (Buch der Wandlungen)

67,29 Jahre ist ein Lebenszyklus im chinesischen I Ging

Zwischen dem 08. August 1945 (Abwurf der Atombombe auf Hirochima) und dem 21. Dezember 2012 ligen genau 67,29 Jahre…

Nationalparks in den USA

411 Missing

Mythen Metzger

    • mittlerweile sind es nicht mehr 411 Vermisstenfälle, sondern 1015
  1. 411 missing Einzelfälle und Verbindungen - Am 06.09.2016 veröffentlicht
  2. Missing 411 ist überall!? - Am 04.02.2017 veröffentlicht
  3. 411: Die Anfänge Teil 1 - Am 02.11.2018 veröffentlicht
  4. 411: Die Anfänge Teil 2 - Am 10.11.2018 veröffentlicht
  5. 411: Die Anfänge Teil 3 - Am 17.11.2018 veröffentlicht
  6. 411: Die Anfänge Teil 4 - Fragen - Am 14.12.2018 veröffentlicht
  7. Ein neuer 411 Fall? Was geschah mit Kenneth? - Am 17.05.2019 veröffentlicht

Framing

verschiedenes von verschiedenen

verschiedenes vom Mythen Metzger

verschiedenes vom Norman Investigativ

Groß Tartarien

Der letzte große Reset - Der Untergang von Groß Tartarien - Raik Garve

In der Enzyklopädie Britannica von 1771, im 3. und letzten Band auf Seite 887 (auf digital.nls.uk - Bild 797), linke Spalte, ganz unten: "TARTARY".

englisches Original:
TARTARY a vast country in the northern parts of Afia, bounded by Siberia on the north and west: this is called Great-Tartary. The Tartars who lie south of Moscovy and Siberia, are those of Astracan, Circassia, and Dagistan, situated north-west of the Caspian-sea; the Calmuc Tartars, who lie between Siberia and the Caspian-sea; the Usbec Tartars and Moguls, who lie north of Persia and India; and, lastly those of Tibet, who lie north-west of China.

deutsche Übersetzung:
TARTARY ein riesiges Land in den nördlichen Teilen von Asien, das im Norden und Westen von Sibirien begrenzt wird: Dies wird Groß Tartarien genannt. Die Tataren, die südlich von Moskau und Sibirien liegen, sind die von Astrachan, Tscherkessen und Dagistan, die nordwestlich des Kaspischen Meeres liegen; die kalmückischen Tataren, die zwischen Sibirien und dem Kaspischen Meer liegen; die usbekischen Tataren und Mongolen, die nördlich von Persien und Indien liegen; und schließlich die von Tibet, die nordwestlich von China liegen.

Demnach ist das Reich Groß Tartarien seiner Zeit größer gewesen als es die UdSSR war. Warum hat man davon im Geschichtsunterricht nie etwas gehört und warum steht über dem größten Reich in der uns bekannten Welt, nach 1771, in keinem Lexikon mehr etwas?

Noch fehlende Beweise in der Wissenschaft

Wofür die Wissenschaft bis heute noch keinen echten Beweis hat:

  • Urknall
    • Theorie wurde bisher nicht bewiesen
  • Neandertaler
    • es gibt keinen klaren Beweis
  • Dinosaurier
    • Die Gattung Dinosaurier wurde ursprünglich 1842 von Sir Richard Owen von der königlichen Gesellschaft und Leiter der Abteilung des britische Naturgeschichtsmuseum festgelegt noch bevor auch nur ein einziges Dinosaurierfossil gefunden wurde.
  • Globus
    • Die Erdkrümmung ist flacher als es die NASA behauptet.
    • Was ist hinter der Antarktis? Warum darf da niemand hin?
  • Alien
    • Alles was uns als Außerirdische glaubhaft gemacht werden soll, sind entweder Zeitreisende oder Dämonen.
  • Virus
    • Theorie wurde bisher nicht bewiesen

Das Experiment „Universum 25“

Es gilt als eines der beunruhigendsten Experimente in der Geschichte der Wissenschaft. Durch die Untersuchung des Verhaltens einer Mäusekolonie versuchte der amerikanische Wissenschaftler John B. Calhoun, die Mechanismen zu erklären, die menschliche Gesellschaften regulieren – insbesondere in überbevölkerten Kontexten. Calhoun baute ein echtes „Paradies für Mäuse“: einen abgeschlossenen Raum mit reichlich Nahrung und Wasser, ohne Raubtiere, in einer sicheren und kontrollierten Umgebung. Anfangs setzte er vier Mäusepaare ein, die sich schnell zu vermehren begannen.

Doch nach 315 Tagen begann das Bevölkerungswachstum zu stagnieren. Als die Population 600 Individuen erreichte, bildeten sich starre soziale Hierarchien. Es traten anormale Verhaltensweisen auf: dominante Männchen wurden gewalttätig, während viele andere psychisch zusammenbrachen, passiv oder ängstlich wurden. Die Weibchen wurden aggressiv – sogar gegenüber ihrem eigenen Nachwuchs – und hörten auf, sich um ihn zu kümmern, um sich selbst zu schützen. Mit der Zeit entstand eine Gruppe, die Calhoun „die Schönen“ (engl. beautiful ones) nannte: Männchen, die sich nicht fortpflanzten, nicht kämpften und keine sozialen Beziehungen suchten. Sie kümmerten sich nur ums Essen, Schlafen und die Pflege ihres Fells. Am Ende bestand ein Großteil der Kolonie aus passiven Männchen und isolierten Weibchen. Die Geburtenrate sank auf null, während die Kindersterblichkeit 100 % erreichte. Trotz des ständigen Nahrungsangebots nahmen Kannibalismus und abweichendes Verhalten zu.

Im Jahr 1973 starb die letzte Maus von "Universum 25". Calhoun wiederholte das Experiment 25 Mal und erhielt stets das gleiche Ergebnis. Seine Studien wurden genutzt, um Phänomene wie sozialen Zerfall, urbane Einsamkeit, Identitätsverlust und den Verfall überbevölkerter Gesellschaften zu analysieren. "Universum 25" bleibt eine kraftvolle Metapher dafür, was geschehen kann, wenn eine Gesellschaft ihren Sinn, ihre Herausforderungen und ihren sozialen Zusammenhalt verliert – selbst bei materiellem Wohlstand.

Vorahnungen

/home/http/wiki/data/pages/seltsames.txt · Zuletzt geändert: von manfred