Shinichi Seike (Direktor des Gravitationsforschungs Labors in Japan)
Der japanischen Physiker Shinichi Seike, hat ein Prinzip gefunden, wodurch, mit Hilfe starker Magnetfelder, elektrische Energie erzeugt werden kann, die in einer besonderen Topologie angeordnet sind. Seikes Apparate sollen statt Strom auch ein Anti-Schwerkraft-Feld erzeugen können.
Prof. Shinichi Seike hat in seiner elektr. Kernspintheorie (NER) nachgewiesen, daß in ähnlicher Weise wie durch Kernresonanzspektroskopie (NMR) der elementare axiale Drehimpuls (Spin) auch der polare Drehimpuls beeinflußt werden kann. Dieser ist aber direkt mit dem Energieoperator und damit auch mit dem Gravitationsfeld verknüpft. Er gibt in seinem Werk "The Principles of Ultra Relativity" eine Lösung der Bewegungsgleichung in einem rotierenden elektrischen Wechselfeld, dem ein magnetisches Gleichfeld überlagert ist. An einer bestimmten Resonanzfrequenz, die durch die Gleichung (mit "Ho" als vertikales statisches Magnetfeld, "a" als Koppelkonstante und "W" als Rotationsfrequenz des elektrischen Feldes der nuklearen elektrischen Resonanz) gegeben ist, erfolgt ein exponentielles Anwachsen negativer Energien (Umklappen des Energieoperators, d.h. es fließt Energie aus dem Erd-Gravitationsfeld in das System hinein). Die "negativen Energien" erzeugen damit ein Gegenfeld, dass das Erdfeld schwächt und anschließend aufhebt. Prof. Seike hat mit seiner NER die Lösung der Antigravitation schon gefunden, sie steht aber noch im Widerspruch zur klassischen Elektrodynamik.
